Forschen im Weltraum – die Zukunftspläne der ISS

  • Samstag, 20. November 2010, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 20. November 2010, 12:40 Uhr, DRS 2
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Mit grossen Erwartungen hatte vor zehn Jahren der Bau der Internationalen Raumstation ISS begonnen. Doch heute ist dieses Forschungszentrum im All immer noch eine Baustelle, für Forschungen blieb bisher wenig Zeit.

Das soll sich nun ändern: Mit einer verstärkten Crew will die ISS in den nächsten zehn Jahren endlich die ersehnten wissenschaftlichen Durchbrüche erzielen.

Weitere Themen: In Russland sterben Männer jung. Und: Nach 100 Jahren zurück - die Cholera wütet in Haiti.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Experten helfen Haiti im Kampf gegen Cholera

    Das bitterarme Haiti kämpft gegen die Cholera. Mitte Oktober brach die Durchfallseuche. Mittlerweile sind 22 000 Menschen erkrankt und über 1100 Menschen gestorben.

    Ein Einsatzteam aus internationalen Experten versucht, sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen und will vor allem schnell die Behandlung verbessern.

    Einer der notfalmässig nach Haiti berufenen Experten ist Azharul Khan aus Bangladesch. Er ist Chefarzt in einem Spital, das auf Cholera spezialisiert ist. Khan wird regelmässig bei Cholera-Ausbrüchen weltweit zu Hilfe gerufen. Ein Gespräch mit dem Cholera-Spezialisten.

    Thomas Häusler

  • Alkoholismus dezimiert Russlands Männer

    Russlands Bevölkerungspyramide bröckelt bedrohlich. Dem schrumpfenden Vielvölkerstaat sterben die Männer weg. Schuld ist der exzessive Alkoholkonsum, der mittlerweile jeden zweiten Mann im erwerbsfähigen Alter das Leben kostet.

    Eine weitere Ursache für die grossen demografischen Veränderungen ist die tiefe Geburtenrate. Demografen des deutsch-russischen Forschungsverbunds DiaDem schlagen deshalb Alarm und fordern die Behörden zum Handeln auf.

    Katharina Bochsler

  • ISS - die ewige Baustelle im All

    Seit es die Internationalen Raumstation (ISS) gibt, ist sie eine grosse Baustelle. Die Wartung der ISS hat bisher zehnmal so viel Zeit verschlungen wie eigentlich geplant. Doch das soll sich nun ändern.

    Dieser Tage trafen sich ISS-Vertreter aus den USA, Europa, Russland, Kanda und Japan in Florida und diskutierten über die Zukunft der ISS.

    Fazit: In den nächsten zehn Jahren soll die ISS endlich die erhofften wissenschaftlichen Durchbrüche bringen.

    Guido Meyer