Freiheit für Delphine?

  • Samstag, 17. Oktober 2009, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 17. Oktober 2009, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 17. Oktober 2009, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 17. Oktober 2009, 22:06 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 17. Oktober 2009, 23:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 18. Oktober 2009, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 18. Oktober 2009, 4:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 18. Oktober 2009, 7:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 18. Oktober 2009, 15:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 18. Oktober 2009, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 18. Oktober 2009, 23:33 Uhr, DRS 4 News

Alle lieben Delphine - auch Ric O'Barry. Sieben Jahre lang trainierte er die Delphine der berühmten Fernsehserie Flipper. Doch O'Barry änderte seine Meinung später radikal und kämpft nun seit über 30 Jahren gegen den Fang und die Haltung von Delphinen.

Der Dokumentarfilm «Die Bucht» zeichnet jetzt O'Barrys schillerndes Leben nach - vor allem sein Kampf gegen die Abschlachtung von 20‘000 Delphinen, die jedes Jahr im japanischen Taiji stattfindet. «Wissenschaft DRS 2» hat Ric O'Barry getroffen.

Weiteres Thema: Warum Männer früher sterben.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Die Delfinschlacht in der Bucht

    Der Dokumentarfilm «Die Bucht» sorgt weltweit für Wirbel. Er prangert den Delfinfang im japanischen Taiji an. Jedes Jahr treiben Fischer dort 23 000 Delfine in einer Bucht zusammen. Einige Dutzend werden ausgewählt und in die Delfinarien in aller Welt verschickt.

    Der grosse Rest wird abgeschlachtet, ihr Fleisch zum Verzehr verkauft.

    Neben den Delfinen steht im Film ein Mann im Zentrum: Ric O'Barry, der das Gemetzel vehement bekämpft. Barry lehnt aber auch die Haltung von Delfinen ab. Das ist nicht ohne Ironie, denn er hat einst selbst Delfine trainiert: Ric O'Barry war der Delfin-Trainer für Flipper, die berühmte TV-Serie aus den 1960ern.

    Thomas Häusler

  • Männer sterben früher wegen Selbstüberschätzung

    Auf dem 6. Weltkongress über Männergesundheit, der letzte Woche in Wien stattfand, stellten sich die rund 1000 teilnehmenden Ärzte und Wissenschaftler vor allem eine brisante Frage: Warum sind Männer öfters krank und warum sterben sie früher?

    Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Mannes ist in Mitteleuropa heute rund 5 - 6 Jahre kürzer als die einer Frau. Und dieser Unterschied ist überall auf der Welt zu finden. Die Ursache liegt in der Selbstüberschätzung der Männer.

    Margarethe Engelhardt-Krajanek

  • Forscher konsterniert über Gerichtsurteil

    Zwei Affenversuchsprojekte am Institut für Neuroinformatik der Universität und der ETH Zürich sind zu Recht verboten worden. Das Bundesgericht hat die Beschwerden der betroffenen Forscher abgewiesen und den Entscheid der Zürcher Behörden bestätigt. Mit Folgen für die Forschung.

    Das Bundesgericht stufte erstmals die Würde des Tieres höher ein als eine allfällige wissenschaftliche Erkenntnis. Diese Praxisänderung kann wegweisend sein für die Zukunft.

    Patrik Tschudin befragte Wissenschaftsredaktor Christian Heuss.