Kritik an Hirnschrittmachern für psychisch Kranke

  • Samstag, 19. Februar 2011, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 19. Februar 2011, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 19. Februar 2011, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 20. Februar 2011, 0:06 Uhr, DRS 4 News
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    • Sonntag, 20. Februar 2011, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 20. Februar 2011, 22:36 Uhr, DRS 4 News

Beiträge

  • Kritik an Hirnschrittmachern für psychisch Kranke

    Wenn die Psyche aus dem Takt gerät, können Hirnschrittmacher helfen: Ins Hirn implantierte Elektroden beeinflussen das Wohlbefinden von Menschen mit schwersten Depressionen nachhaltig. Doch jetzt wird Kritik an der Methode laut.

    Zwar ist die Begeisterung über den unerwarteten Erfolg gross. Doch Experten befürchten, dass die tiefe Hirnstimulation bei psychisch Kranken vorschnell angewendet wird - denn wissenschaftliche Studien fehlen noch weitgehend.

    Unüberlegte EuphorieSo hat jüngst eine Gruppe renommierter Hirnforscher aus Europa und den USA im Fachmagzin «Health Affairs» vor unüberlegter Euphorie gewarnt. Unter den Autoren ist auch Thomas Schläpfer, Professor und Forscher im Gebiet der Hirnstimulation an der Universitätsklinik Bonn.

    Katharina Bochsler

  • Solarenergie auch ohne gutes Wetter

    Wind- und Solarenergie werden immer wichtiger - sie bergen aber auch Herausforderungen: Weil Ökostrom wegen des Wetters nicht immer dann produziert wird, wenn wir ihn brauchen, sind neue Modelle zur Stromspeicherung gefragt.

    Denn nur wenn Wind- und Solarstrom gespeichert und clever verteilt wird, ist eine regelmässige Stromversorgung garantiert. Viele Forscher tüfteln daher an unterschiedlichen Stromspeicher- und -puffersystemen.

    Anita Vonmont

  • Weltraumexperiment «Geoflow II» gestartet

    Wer verstehen will, was tief im Erdinneren geschieht, der muss paradoxerweise hoch hinaus: Im All herrschen die besten Bedingungen, um etwa Magma-Strömungen zu untersuchen. Dazu startete nun das Weltraumexperiment «Geoflow II».

    2008 hat es bereits das «Geoflow I» Experiment gegeben. Es hat gezeigt, dass in der Schwerelosigkeit des Weltalls ungestört mit miniaturhaften Erdmodellen experimentiert werden kann. Diese liefern viel genauere Daten als jede Tiefenbohrung. Mittlerweile ist der Nachfolger «Geoflow II» auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS.

    Thomas Gith