Mehr Geld als der Nobelpreis

  • Samstag, 23. März 2013, 12:40 Uhr
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    • Samstag, 23. März 2013, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 23. März 2013, 14:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 23. März 2013, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
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    • Sonntag, 24. März 2013, 3:33 Uhr, Radio SRF 4 News
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Beiträge

  • Mehr Geld als der Nobelpreis

    Der Internet-Investor Yuri Milner überschüttet Physiker mit Geld: Einige Forscher erhalten von ihm je drei Millionen Dollar. Sie können damit machen, was sie wollen.

    Reich und berühmt das sollen die Preisträger des «Fundamental Physics Prize» werden. So will es der Stifter, der russische Multi-Milliardär Yuri Milner. An einer Gala-Feier in Genf wurde nun eine Gruppe von Physikern ausgezeichnet. Doch bei allem Jubel über den neuen Wissenschaftspreis gibt es auch Kritik. Weitere Themen: Mehr Lebern für die Transplantation und ein Museum für Geräusche.

    Patrik Tschudin

  • Museum für bedrohte Geräusche

    Vorbei - das Klicken der Spiegelreflexkamera, Vorbei - das Vorspul-Surren des Videoplayers oder das ohrenbetäubende Krächtzen eines Modems. Ob Digitalkamera, Festplattenrekorder oder Internet-Router - die moderne Technik produziert häufig so gut wie keine Geräusche mehr.

    Das geht soweit, dass Hersteller künstlich Geräusche erzeugen.

    Interessant, finden diese Entwicklung Technikhistoriker - schade um die alten Geräusche findet es eine Gruppe junger Amerikaner. Sie haben deshalb das Museum für bedrohte Geräusche gegründet.

    Peter Kuttler

  • Spender-Lebern

    Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 100 Lebern transplantiert. Der Bedarf an Spenderlebern steigt von Jahr zu Jahr, deshalb müssen Ärzte heute generell immer öfter auf Organe zurückgreifen, die in keinem perfekten Zustand sind: auf Fettlebern zum Beispiel.

    Doch gerade diese Lebern sind sehr fragil und gehen beim Kühltransport häufig kaputt. Ein Apparat von der Universität Oxford soll das verhindern. Er gaukelt der Leber vor, sich noch im Körper zu befinden. Das Organ arbeitet einfach weiter - und kann, so sagen die Entwickler, auch noch nach 24 Stunden problemlos transplantiert werden.

    Marieke Degen

Moderation: Patrik Tschudin, Redaktion: Wissenschaft