Neues Nanotechforschungsinstitut in Rüschlikon

  • Samstag, 21. Mai 2011, 12:40 Uhr
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  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 21. Mai 2011, 12:40 Uhr, DRS 2
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Beiträge

  • Neues Nanotechforschungsinstitut in Rüschlikon

    Diese Woche eröffneten die Computerfirma IBM und die ETH Zürich im Forschungsinstitut der IBM in Rüschlikon ein neues, gemeinsames Forschungszentrum für Nanotechnologie.

    Das «Binnig and Rohrer Nanotechnology Center» trägt den Namen der beiden Physiker Heinrich Rohrer und Gerd Binnig, die vor drei Jahrzehnten im Institut der IBM in Rüschlikon das Rastertunnelmikroskop erfunden haben.

    Mit diesem Mikroskop lassen sich einzelne Atome sehen - es gilt deshalb als Ursprung der Nanotechnologie. 1986 haben Gerd Binnig und Heinrich Rohrer für ihre Erfindung den Nobelpreis erhalten.

    Heinrich Rohrer gibt im Gespräch seine Einschätzung des Forschungs- und Nanotechnologiestandort Schweiz, wie sich dieser international positioniert und warum in den USA nicht alles besser ist.

    Thomas Häusler

  • Hormon hilft gegen Baby-Blues

    Das körpereigene Hormon Oxytocin macht Menschen glücklich und verstärkt jegliche Art von menschlichen Beziehungen - zwischen Verliebten, zwischen Eltern und ihren Kindern.

    Eine Studie der Universität Basel belegt nun, dass Oxytocin auch einen Einfluss hat auf die Wochenbett-Depression bei Müttern nach der Geburt, dem so genannten Baby-Blues.

    Wenig Oxytocin, mehr Depressionen

    Das so genannte «Kuschelhormon» leitet bei der Geburt die Wehen ein und stimuliert den Milcheinschuss bei Müttern. Eine Studie der Universität Basel belegt nun: Wenig Oxytocin vor der Geburt führt zu mehr Depressionen nach der Geburt.

    Nicole Basieux

  • Düstere Aussichten in Fukushima

    Die Katastrophe in dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist inzwischen weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden. Doch für die Menschen vor Ort ist die Katastrophe noch lange nicht ausgestanden. Die Aufräumarbeiten werden noch Jahre andauern.

    Diese Woche hat die Betreibergesellschaft Tepco einen ersten Zwischenbericht zu den Aufräumarbeiten vorgelegt: Demnach soll die in Fukushima abgebrochen werden. Erste Schätzungen sagen, das werde mindestens zehn Jahre dauern.

    Reaktorruinen werden zerlegt

    Bevor diese Arbeit beginnt, soll über jede der vier Hallen der Katastrophenreaktoren eine neue, grössere Halle gebaut werden. Innerhalb dieser neuen Riesenhallen sollen dann die einzelnen Reaktorruinen Stück für Stück zerlegt werden - eine Herkulesarbeit.

    Patrik Tschudin