Neues Paradies für Amateur-Sternengucker

  • Samstag, 5. Dezember 2009, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 5. Dezember 2009, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 5. Dezember 2009, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 5. Dezember 2009, 22:06 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 5. Dezember 2009, 23:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Dezember 2009, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Dezember 2009, 4:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Dezember 2009, 7:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Dezember 2009, 15:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 6. Dezember 2009, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 6. Dezember 2009, 23:33 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 7. Dezember 2009, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 7. Dezember 2009, 4:33 Uhr, DRS 4 News

Im Bündner Val Müstair sind die Nächte schwarz wie kaum sonstwo in Europa: ideale Voraussetzungen für die Sternenbeobachtung. Diese Tage öffnet dort ein privates, mit professioneller Ausrüstung bestücktes Beobachtungszentrum seine Tore.

Weiteres Thema:

Warum die Konstruktion des menschlichen Gehirns ein Murks ist - und gerade drum genial.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Der ungetrübte Blick ans Firmament

    Weltweit gibt es nur wenige Orte, von denen aus man gute Bilder von unserem Himmelszelt schiessen kann. Im abgelegenen Münstertal in Graubünden hat ein tschechisches Wissenschaftlerpaar einen idealen Platz gefunden.

    Das Paar hat im Dorf Lü ein Zentrum für Astronomie und Astrofotografie aufgebaut.

    Seit Jahrtausenden schauen die Menschen zum Himmel. Dank technischen Entwicklungen kann man heute faszinierende und immer genauere Photografiene der Planten machen. Die Bilder werden aus ästhetischen Gründen gemacht, sie bringen aber auch neue wissenschaftliche Erkentnisse.

    Warum der Blick zum Himmel im abgelegenen Münstertal ungetrübt ist und was im neuen Zentrum für Astronomie und Astrofotografie gemacht wird, haben wir bei einem Besuch erkundet.

    Sara Hauschild

  • Das Gehirn ist ein Murks

    Evolutionspsychologen und Anhänger der Theorie vom intelligenten Design können einander nicht ausstehen. Etwas haben sie gemeinsam: Sie halten das menschliche Gehirn für ein Wunderwerk an Perfektion. Doch davon kann keine Rede sein.

    Das sagt der Wissenschaftler Gary Marcus. Den Nachweis dafür tritt der Professor für Psychologie in seinem neuen Buch an: «Murks. Der planlose Bau des menschlichen Gehirns.»

    Madeleine Amberger

  • Schweizer halten wenig von Gen-Food

    In der Schweiz untersucht das Forschungsprogramm NFP59 die Risiken und Chancen von Gentech-Pflanzen. Jetzt haben die Forscherinnen und Forscher einen Zwischenbericht abgelegt.

    In den USA, in Brasilien oder Indien werden immer grössere Flächen mit Gentech-Soja, Gentech-Mais oder Gentech-Baumwolle angepflanzt. Nicht so in der Schweiz. Der kommerzielle Anbau von Gentech-Pflanzen ist hierzulande zur Zeit mit einem Moratorium belegt. Ein Moratorium, das voraussichtlich bis 2013 verlängert wird.

    Ob das Moratorium verlängert wird, hängt nicht zuletzt von den Ergebnissen des NFP59 ab. Was steht denn jetzt im Zwischenbericht des Projekts? Die Antwort kennt Odette Frey.

    Christian Heuss