Psychologen jagen Terroristen

  • Samstag, 16. Januar 2010, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 16. Januar 2010, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 16. Januar 2010, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 16. Januar 2010, 22:06 Uhr, DRS 4 News
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    • Sonntag, 17. Januar 2010, 15:33 Uhr, DRS 4 News

Terroristen erkennen am Flughafen, das geht nicht nur mit elektronischer Hightech, sondern auch mit kluger Psychologie. Das sagt der berühmte Emotionsforscher Paul Ekman.

Weitere Themen:

Warum arktische Zugvögel die Strapazen einer 15 000 Kilometer langen Reise überhaupt auf sich nehmen.

Ein neues Musikformat liefert bessere Tonqualität als die CD - braucht aber wesentlich weniger Speicherplatz.

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Beiträge

  • Der Blick ins Gesicht verrät Terroristen

    Mit so genannten Nacktscannern soll Fliegen sicherer werden, nachdem in letzter Minute ein Anschlag auf ein Flugzeug mit Destination Detroit vereitelt werden konnte. Neben Technologie könnte aber auch die Psychologie helfen, Terroranschläge zu verhindern.

    Bereits bedienen sich die Sicherheitsdienste nebst technologischer auch ausgeklügelter psychologischer Methoden. Zum Beispiel erkennen sie verdächtige Gemütszustände in den Gesichtern von Passagieren.

    Pascal Biber

  • Weshalb die Zugvögel ziehen

    Der Wanderregenpfeifer fliegt jedes Jahr von seinem Winterquartier im südlichen Südamerika nach Norden bis in die Arktis und im Herbst zurück. Jeder Weg misst 20 000 Kilometer. Eine gewaltige Anstrengung für den kleinen Vogel.

    Warum eigentlich lohnt sich für Zugvögel der immense Energieaufwand, den ihnen ihre Langstreckenflüge abverlangen? Eine neue Untersuchung im Magazin Science zeigt, die Vögel tuns für die Sicherheit ihres Nachwuchses.

    Thomas Häusler

  • Ein neues Musikformat tönt besser als die CD

    Der Musikgenuss auf CD und in tragbaren Playern ist heute immer noch eingeschränkt. Die digitalen Daten werden reduziert um Platz zu sparen. Ein neues Format des Erlanger Fraunhofer-Instituts verspricht jetzt maximalen Musikgenuss.

    Das Fraunhofer-Institut hat bereits das heute gängige Format MP3 entwickelt. Vor allem Klassikliebhaber sind damit aber unzufrieden, weil das Format die Musik zu stark reduziert. Aber auch auf der CD wird nicht der volle Umfang des Klangs abgebildet.

    Mit HD AAC, dem neuen Format, soll das anders werden. Volles Klangbild und erst noch weniger Datenbedarf verspricht das Fraunhofer-Institut.

    Katharina Bochsler