Väter haben weniger Testosteron

  • Samstag, 17. September 2011, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 17. September 2011, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 17. September 2011, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 17. September 2011, 20:33 Uhr, DRS 4 News
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    • Sonntag, 18. September 2011, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 18. September 2011, 22:36 Uhr, DRS 4 News

Beiträge

  • Väter haben weniger Testosteron

    Testosteron ist das männliche Hormon schlechthin. Es sorgt für eine tiefe Stimme, (meist) eindrucksvolle Brustbehaarung, Muskeln, Potenz und Libido. Und die meisten Männer hätten wohl lieber etwas mehr davon. Eine neue Studie aus den USA zeigt nun: Väter haben weniger Testosteron.

    Vater sein dagegen sehr», sagte Wilhelm Busch. Kommt ein Kind zur Welt, verändert das das Leben seiner Eltern meistens ziemlich stark. Dass sich dabei auch der elterliche Körper verändert, ist zumindest bei der Frau offensichtlich - vor allem wenn sie stillt. Was Busch allerdings nicht wusste: Die Natur steht den geforderten Vätern zu Seite, denn auch im Körper des Mannes tut sich Entscheidendes: Das Testosteron nimmt ab, wie eine neue Studie mit 600 Männern nun eindeutig zeigt.

    Odette Frey

  • Ein tropischer Papagei breitet sich in Europa aus

    Philippa Hobbs

  • Der Profit mit den persönlichen Prognosen

    Wetterprognosen, Prognosen der Aktienmärkte, Konjunkturprognosen: Ganze Industriezweige leben davon, uns die Zukunft voraussagen zu können. Dank modernen und immer billigeren Analysen des menschlichen Erbguts, rücken nun auch Prognosen zur persönlichen Gesundheit ins Rampenlicht.

    Davon sind zumindest einige neue Firmen überzeugt, die persönliche Erbgutanalysen für wenige hundert Franken anbieten. Auf Grund neuester Forschungsdaten erstellen diese Firmen so etwas wie ein persönliches Gesundheits-Risikoprofil, das der Kunde übers Internet abrufen kann.

    Auch wenn Kritiker davor warnen, dass solche Prognosen keine grosse Aussagekraft haben, ist der Kundenzulauf gross. Und das ist durchaus im Sinne der Anbieter. Denn mit diesen genetischen Daten und registierten Gesundheitsprofile der Kunden lässt sich auch in Zukunft grosser Profit schlagen.

    Christian Heuss