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Zambo Auch der WM-Ball war im «Trainingslager»

Der heimliche Star der WM ist der Ball. Während eines Spiels wird er bis zu 1000-mal heftig getreten, an Latten geknallt und mit hundert Stundenkilometern ins Goal gedonnert. Damit der Ball nicht platzt, wird er vor der WM ausführlich getestet – und zwar in der Schweiz.

Der WM-Ball wurde vor dem Turnier verschiedenen Belastungstests unterzogen. Hier siehst du, wie er in Wasser gelegt und gequetscht wurde. Er darf dabei nur geringste Mengen Wasser aufsaugen.
Legende: Der WM-Ball wurde vor dem Turnier verschiedenen Belastungstests unterzogen. Hier siehst du, wie er in Wasser gelegt und gequetscht wurde. Er darf dabei nur geringste Mengen Wasser aufsaugen. Keystone

Einwurf, Weitschuss, Stoppball, Pass, Kopfball, Latte, Tor! Der offizielle WM-Ball muss während des Turniers einiges aushalten. In einem Spiel wird bis zu 1000-mal gepasst, und dies bei jedem Wetter. Damit der Ball nicht plötzlich platzt, wird er vorher von Forschern in einem grossen Testlabor geprüft.

2000-mal wird der WM-Ball im Testlabor an die Wand geknallt

Legende: Video Der WM-Ball wird im Forschungslabor ausführlich getestet. abspielen. Laufzeit 01:41 Minuten.
Aus Tagesschau vom 04.06.2018.

Kopie eines alten WM-Balls

Kopie eines alten WM-Balls

Das Modell der diesjährigen Weltmeisterschaft trägt den Namen «Telstar 18». Schon 1970 und 1974 hiessen die offiziellen Bälle «Telstar», also «Fernsehstar». Wegen des schwarz-weiss gefleckten Musters waren sie im damals farblosen Fernsehen gut sichtbar. Aber hast du's bemerkt? Der aktuelle «Telstar 18» hat in den Achtelfinals die Farbe gewechselt: von schwarz-weiss auf schwarz-weiss-rot.