Auf Spurensuche mit «Zambo»-Tierexperte Pät

In der fünften Staffel «Pätagei» macht sich Pät auf die Suche nach den Wildtieren in der Schweiz. Das Wichtigste dabei ist, auf Spuren zu achten. Wie auch du zum Sherlock Holmes des Waldes wirst, erfährst du hier.

Sicher hast du auch schon gerätselt, von wem eine frische Spur im Schnee oder im weichen Boden stammt. Könnte es die Spur von einem Fuchs sein? Oder vielleicht doch eher nur von einem Hund?

Weisst du zum Beispiel, um welches Tier es sich hier handelt?

Katzenspuren im Schnee Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Tipp: Es handelt sich nicht um ein Wildtier, und wenn es sich wohl fühlt, dann schnurrt es. pixabay.com

Richtig schwierig wird es, wenn kein Schnee liegt. Wie findet man dann Spuren oder vielleicht sogar ein Tier? Tierkenner Pät hat dir ein paar Tipps aufgelistet, wie du den Schweizer Wildtieren auf die Schliche kommst:

  1. Warte auf das richtige Wetter: Wenn es geregnet hat, ist der Boden etwas weicher und die Spuren sind besser sichtbar.
  2. Halte die Augen offen und spitze deine Ohren: Wenn du aufmerksam bist, dann hörst du vielleicht Tiere, die in deiner Nähe sind. Dann kannst du dem Geräusch folgen und das Tier mit etwas Glück sogar sehen.
  3. Achte nicht nur auf Fussspuren: Wenn Tiere sich am Baum kratzen oder am Boden wälzen, dann hinterlässt das auch Spuren. Zudem verlieren viele Tiere Haare, wenn sie durchs Unterholz streifen.
  4. Zeichne dein eigenes Spurenblatt: Darauf zeichnest du die Spuren der wichtigsten Schweizer Wildtiere (z.B. Dachs, Fuchs, Waldmaus). Damit kannst du die Spuren vergleichen und besser erkennen, welches Tier deinen Weg gekreuzt hat.

Um dein Spurenblatt zu zeichnen, kannst du diese Seite zu Hilfe nehmen. Da findest du auch Infos zu den Wildtieren und kannst bei verschiedenen Ratespielen mitmachen.

Viel Spass auf der Spurensuche!