«Wir haben viel erreicht - aber es bleibt noch viel zu tun!»

Vor 40 Jahren gründete Alice Schwarzer die feministische Zeitschrift "Emma". Seither setzt sich die Zeitschrift für die Rechte und die Anliegen der Frauen ein. In der «Zeitblende» zieht Schwarzer eine positive Bilanz ihrer Arbeit - weist aber auch auf ungelöste Probleme hin.

Alice Schwarzer mit der Erstausgabe von Emma
Bildlegende: Alice Schwarzer mit der Erstausgabe von Emma Keystone

In den 70er-Jahren seien Frauen im Journalismus nicht ernst genommen worden, sagt Alice Schwarzer. Deshalb hätten engagierte Journalistinnen wie sie beschlossen, dass sie eine eigene Zeitschrift bräuchten. Aus dieser Idee entstand „Emma. Auch heute – 40 Jahre später – brau-che es eine unabhängige feministische Zeitschrift noch unbedingt. Zu diesem Schluss kommt Alice Schwarzer in der «Zeitblende».
Ein Blick zurück und nach vorn mit der Publizistin Alice Schwarzer.

Autor/in: Rafael von Matt