«Zoogä-n-am Boogä» direkt aus Oberarth

Zum 25. Mal findet in Oberarth der Grossanlass «Z'Oberarth isch Ländler Trumpf» statt. Das Jubiläum wird unter anderem mit der volkstümlichen Livesendung «Zoogä-n-am Boogä» gefeiert. Im Restaurant Schöntal begrüsst Moderator Beat Tschümperlin vier Formationen aus der Region.

Eine vierköpfige Formation während eines Fernsehauftritts.
Bildlegende: Sind in der Livesendung aus Oberarth mit dabei: Handorgelduo Dani & Thedy Christen, begleitet von Monika Christen am Klavier und Fredy Gabriel am Kontrabass. SRF/Nicolas Senn

Immer am Abend vor dem Seppitag steigt jeweils am 18. März in Oberarth SZ ein grosses Ländlerfest. Seit 25 Jahren spielen an diesem Abend in fünf Lokalen Spitzenformationen der Schweizer Volksmusikszene auf. Der Publikumserfolg ist enorm.

Spannende Musikformationen aus der Innerschweiz spielen in der Livesendung «Zoogä-n-am Boogä» für das Publikum am Radio und vor Ort im Restaurant Schöntal – beim ehemaligen Schwinger und Bobfahrer Martin Annen.

Die mitwirkenden Formationen:

  • Handorgelduo Dani & Thedy Christen
    Seit der Gründung 1997 eine erfolgreiche Nidwaldner Formation. Vater Thedy Christen und Sohn Dani spielen Handorgel, Mutter Monika ist am Klavier und Fredy Gabriel am Kontrabass. Das Repertoire reicht von runder bis konzertanter Ländlermusik.
  • Schwyzerörgelitrio Ur-Musig
    Diese Schwyzer Ländlergruppe garantiert urchigste Volksmusik aus der Region. Rita Betschart, die Chefin der Formation, ist das Grosskind der berühmtem Schwyzerörgeli-Legende Rees Gwerder.
  • Handorgelduo Rogenmoser-Herger mit Gastbläser Sebi Heinzer
    Im Zentrum vom Handorgelduo Rogenmoser-Herger ist der Zuger Dolfi Rogenmoser, welcher mit seinen Kompositionen und seiner Spielart Ländlermusik-Geschichte geschrieben hat. Rogenmoser-Herger werden in der Radiosendung durch den Illgauer Bläser Sebi Heinzer ergänzt. Spannend, wie diese spezielle Kombination tönen wird.
  • Echo vom Paradiesli
    Vier Geschwister aus dem schwyzerischen Ybrig, welche im Bereich Ländlermusik sowohl den gesamtschweizerischen «Folklorenachwuchs»-Wettbewerb wie auch im Schweizer Fernsehen den «Viva-Nachwuchspreis» gewonnen haben. Die Auswahl von Instrumenten geht von Akkordeon, Schwyzerörgeli, Klavier und Trompete bis zu Kontrabass. Bei einzelnen Titeln wird auch noch gesungen.

Gespielte Musik

Moderation: Beat Tschümperlin, Redaktion: Beat Tschümperlin