Kongo: Ein ausgebeutetes Land

Der Kongo war in den vergangenen Jahren immer wieder Schauplatz äusserst blutiger Konflikte. Jüngst ist die Gewalt wieder aufgeflammt. Hinzu kommen politische Unsicherheiten: Präsident Joseph Kabila will sich die Macht langfristig sichern. Ein Gespräch über ein geplündertes Land.

Soldaten der kongolesischen Armee durchschreiten ein Feld.
Bildlegende: Soldaten der kongolesischen Armee. Keystone

SRF-Afrika-Korrespondent Patrik Wülser hat den Kongo mehrfach bereist und darüber berichtet. Eines der grossen Probleme im Kongo sei, dass das Land seit Jahrhunderten als Privatbesitz betrachtet wird, angefangen bei den belgischen Kolonialherren bis zu den Präsidenten und den Rohstofffirmen, die das Land in den letzten letzten Jahren beherrscht haben.

Autor/in: Urs Gilgen, Redaktion: Urs Gilgen