Der lange Marsch des Schweizer Katholizismus aus dem konfessionellen Ghetto

Vor 100 Jahren noch galten die Katholiken in der Schweiz als unsichere Patrioten. Ihr Glaubensgehorsam gegenüber dem Papst machte sie in den Augen der liberal-freisinnigen Mehrheit verdächtig. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gelang ihnen der Weg aus dem konfessionellen Ghetto.

Weiteres Thema: Ein neuer Kulturweg im Berner Jura informiert über die wechselreiche Geschichte der einst verfolgten Täufer.

Moderation: Reto Scherrer