Taizé – Die Faszination besteht weiter

Jedes Jahr reisen tausende von Jugendlichen nach Taizé in Frankreich, zu den Jugendtreffen. Dort singen und beten sie gemeinsam mit einer ökumenischen Gemeinschaft, die sich dort niedergelassen hat. Der Gründer von Taizé würde dieses Jahr 100 Jahre alt. Doch seine Ideen scheinen immer noch aktuell.

Dreimal am Tag beten und singen, in einer Gemeinschaft leben, sich solidarisch zeigen. Das Rezept klingt einfach, und es funktioniert. Viele junge Erwachsene sind bereit, sich für Taizé zu engagieren, sie tragen die Idee sogar ins Ausland. So entstanden dieses Jahr provisorische Gemeinschaften fernab von Taizé. Junge Erwachsene leben dort für kurze Zeit in der Fremde und teilen den Alltag der Menschen, helfen bei der Gemeindearbeit und beten die Taizé-Gebete. Wir besuchen eine solche provisorische Gemeinschaft.
Im Weiteren:

  • Eine Studie zeigt: Um den Ruf der Kirchen ist es in der Schweiz nicht gut bestellt. Vor allem die römisch-katholische Kirche wird kritisiert, aber auch die reformierte Kirche wird nicht verschont. Nun sind Image-Strategien gefragt.
  • Glocken der Heimat der ev.-ref. Kirche Münster in Schaffhausen SH

Redaktion: Antonia Moser