Wenn Landfrauen reisen

3 Folgen

Medium: DVD
Dauer: 125 Min.
Original: Schweizerdeutsch
Untertitel: Untertitel Deutsch, Untertitel für Hörbehinderte
Produktion: 2018
Bildformat: 16:9
  • CHF 35.90
  • Noch nicht erschienen. Erhältlich ab 24.01.2019
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Wenn Landfrauen reisen

Familie, Hof und Tiere: Landfrauen bleibt wenig Zeit die Welt zu erkunden. Nun brechen sie aus ihrem Alltag aus. SRF schickt ehemalige Teilnehmerinnen der Sendung «SRF bi de Lüt - Landfrauenküche» auf die Reise ihres Lebens. In drei Folgen reisen je zwei Schweizer Landfrauen zu einer bäuerlichen Gastfamilie in ein fremdes Land. In Lettland, den USA und Israel tauchen sie in neue kulinarische Welten ein.

«Davaj, davaj!» Gastgeberin Inãra Mãlkalne treibt ihre beiden Schweizer Gäste über ihren Hof. «Zeit ist Geld» meint die unzimperliche Lettin. In der ersten Folge von «Wenn Landfrauen reisen» will die Bäuerin ihren Berufskolleginnen Maja Schenkel aus Fehraltdorf (ZH) und Silvia Limacher aus Flühli (LU) am liebsten alles von ihrem Heimatland zeigen. Die 50jährige spricht bloss Lettisch. Nur geflucht und angetrieben wird auf Russisch. «Davaj, davaj!» bedeutet so viel wie «Hopp, Hopp!»

Für die beiden Landfrauen Agnes Koch (48) aus Gonten, AI, und Barbara Gerber (37) aus Zollbrück, BE, ist es das erste Mal, dass sie über die Landesgrenzen hinaus reisen. Und dann noch in die USA! Untergebracht sind sie bei einer richtig texanischen Farmer-Familie, bei Taunia Elick und ihrem Mann John. Seit Jahren führen sie diesen grossen Familienbetrieb, auch ihre drei Töchter arbeiten auf dem Hof mit. Die Elicks züchten Rinder, halten über fünfzig Pferde und beschäftigen auch richtige Cowboys. Ihr erklärtes Ziel ist es, aus der Appenzellerin und der Emmentalerin richtig texanische Cowgirls zu machen.

Wenn es nach Sarah Fahrni (31) aus Fahrni, BE, ginge, dann ist Israel nicht gerade ihre Traumdestination. Therese Bähler (59) aus St. Ursanne, JU, ist eher damit beschäftigt, mit welcher Landfrau sie verreisen muss, denn mit jeder würde sie auch nicht gehen. Obendrauf begrüsst sie in Tel Aviv keine herkömmliche Landfrau, sondern eine richtige Sportskanone. Ob das wohl gut kommt?

Alle Landfrauenpaare müssen am Ende der Woche ihre Gastgeber mit einem typisch Schweizerischem Gericht bekochen. Das Resultat fällt unterschiedlich aus. Geschmäcker sind eben doch verschieden…