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Allgemein Doping: Lebenslange Sperre für russischen Arzt

Der russische Arzt Sergej Portugalow ist vom Internationalen Sportgerichtshof TAS in Lausanne auf Lebenszeit für alle Funktionen im Sport gesperrt worden.

Das TAS in Lausanne.
Legende: Das TAS in Lausanne. Keystone

Sergej Portugalow, der hauptsächlich russische Leichtathleten betreut hatte, werden Besitz und Weitergabe einer verbotenen Substanz oder Methode und deren Anwendung zur Last gelegt. Zumindest soll er den Versuch dazu unternommen haben.

Sportgericht als erste Instanz

Der Sportgerichtshof agierte in diesem Fall als erste Instanz, weil der russische Leichtathletik-Verband (RUSAF) aktuell vom Weltverband (IAAF) gesperrt ist. Portugalow, der auch russische Schwimmer «behandelt» haben soll, war in einem Bericht der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) im Jahr 2015 in Verbindung mit Doping genannt worden.

1 Kommentar

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  • Kommentar von rené studer (rené studer)
    antidoping- agentur, was für ein witz! sieben jahre ermittlung im fall fuentes mit beweismittel vernichtung waren für den sportgerichtshof kein grund einzugreifen. was diese söldner bande unter RECHT und GESETZ versteht kann ja nicht ernst genommen werden! passt aber gut zu den FIFA, UEFA oder OLYMPIA skandale. solche urteile zeigen dass sich bei diesen organisationen in keinster weise etwas ändern wird weil es nicht kann und darf, alles auf betrug und korruption ausgelegt um zu manipulieren.
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