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Allgemein Fischlin verwaltet Vorsprung - Brenn in eigener Liga

Auch auf der Königsetappe des Gigathlon mit Start und Ziel im nidwaldnischen Ennetbürgen haben die beiden Top-Favoriten Roger Fischlin und Nina Brenn ihre Führung souverän verteidigt.

Roger Fischlin verteidigte seine Führung ohne grosse Probleme.
Legende: Unangefochten Roger Fischlin verteidigte seine Führung ohne grosse Probleme. Keystone

Obwohl Roger Fischlin von Oliver Imfeld hart bedrängt wurde, entschied er auch das 3. Teilstück mit den Pässen Brünig, Susten (Velo) und Stoos (Bike) sowie dem abschliessenden Lauf vom Rütli bis ins Ziel in Ennetbürgen für sich. Im Gesamtklassement führt Fischlin 55:36 Minuten vor Imfeld.

Brenn eine Klasse für sich

Bei den Frauen hat Nina Brenn auch die dritte Etappe gewonnen. Die in Flims wohnhafte Zürcherin knöpfte der zweitplatzierten Andrea Huser mehr als eine halbe Stunde ab. Die Gesamtwertung führt Brenn mittlerweile 1:41:04 Stunden vor Huser an.

Achermann/Orthaber setzen sich ab

In der Kategorie Couple hat sich ein Team am dritten Tag deutlich abgesetzt: Die beiden Nidwaldner Michael Achermann (Stans) und Katerina Orthaber (Ennetbürgen) absolvierten die Königsetappe mit Abstand am schnellsten. Der Vorsprung des Duos beträgt neu 38:50 Minuten auf Markus Peter und Yvonne
Haefeli.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Michel Züger, Wittenbach
    Liebes SRF2 Team Leider (wie jedes Mal am Gigathlon) bekommt dieser Riesenevent einfach nicht die Aufmerksamkeit die ihm und allen Gigathleten zusteht! Gestern wurde nicht einmal ein kleiner Beitrag im Sport aktuell gebracht, obwohl dies zur Zeit der grösste Event in der Schweiz ist! Es gäbe super Bilder der Sportler und der Schweiz, was eine tolle Werbung wäre (siehe TdF!!). Ich hoffe ihr könnt wenigstens für den Rest der Woche noch etwas mehr Impressionen dieses Anlasses bringen!!
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    1. Antwort von Primus-E. Mullis, Liebefeld
      Den Vorschlag von Michel Züger kann ich nur unterstützen. Auch ich war mehr als überrascht, dass dieses sportliche Grossereignis der Schweiz und von Swiss Olympic mitgetragen nicht mehr "visibility" erhält. All die SportlerInnen würden diese Aufmerksamkeit des sehr harten Trainings und der aktuellen sportlichen Hochleistungen (Strapazen) mehr als verdienen! Danke für die Berichte.
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