Kukan gewinnt mit Lulea die Champions Hockey League

Lulea hat sich sechs Jahre nach den ZSC Lions den Titel in der Champions Hockey League gesichert. Das Team mit dem Schweizer Internationalen Dean Kukan setzte sich im rein schwedischen Final gegen Frölunda Göteborg dank einem starken Schlussabschnitt mit 4:2 durch.

Dean Kukan im Einsatz mit Lulea. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Erfolgreicher Abend Auch Dean Kukan reihte sich unter den Torschützen ein. EQ Images

Mit 3 Powerplay-Toren innerhalb von 6 Minuten führten Kristian Nakyva, Peter Cehlarik und Johan Forsberg im Schlussdrittel die Wende zu Gunsten der Gastgeber herbei. Frölunda war im 1. Drittel durch Tore von Joel Lundqvist (1.) und Mathis Olimb (12.) früh mit 2:0 in Führung gegangen.

Kurz vor Schluss durfte auch Dean Kukan ein persönliches Erfolgserlebnis verbuchen. Mit einem Schuss ins leere Tor stellte der Schweizer Internationale den 4:2-Sieg sicher und wurde anschliessend als bester Spieler des Finals ausgezeichnet.

Nachfolger der ZSC Lions

Sechs Jahre nach den ZSC Lions hat Lulea die Zürcher damit als Titelhalter des Europacup-Wettbewerbs abgelöst. Die Champions Hockey League wurde im August mit 44 teilnehmenden Teams neu lanciert. Genf-Servette und Freiburg waren als letzte Schweizer Mannschaften in den Achtelfinals gescheitert, für die ZSC Lions war bereits nach der Vorrunde Schluss.

Sendebezug: Radio SRF 3, 04.02.2015, 06:30 Uhr