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News aus dem Eishockey Fasel in die Hall of Fame aufgenommen

Ein Trikot mit Fasels Name wird im Stadion in St. Petersburg präsentiert.
Legende: Beim Legenden-Match in St. Petersburg René Fasel für seine 25 Jahre an der Spitze des IIHF geehrt. imago images

Noch IIFH-Präsident Fasel geehrt

Einen Tag bevor der Freiburger René Fasel das Amt als IIHF-Präsident an einen noch zu wählenden Nachfolger übergibt, wurde er als 8. Schweizer in die Hall of Fame des Eishockey-Weltverbandes aufgenommen. In einer Zeremonie in St. Petersburg erhielt der 71-Jährige von der russischen Legende Igor Larionow ein Hall-of-Fame-Trikot mit der Nummer 27 überreicht. Die Zahl steht für die Dauer seiner Amtszeit als IIHF-Präsident.

Snarok beerbt Bragin bei Russland

Oleg Snarok kehrt als Cheftrainer zur russischen Eishockey-Nationalmannschaft zurück. Der Vertrag gelte zunächst für ein Jahr, sagte Verbandspräsident Wladislaw Tretjak der Staatsagentur Tass. Er wird damit das russische Team zu den Olympischen Spielen 2022 in Peking führen. Dort sind die Russen am 9. Februar erster Gegner der Schweiz. Snarok, ein ehemaliger lettischer Internationaler, betreute die russische Auswahl bereits von 2014 bis 2018 und holte mit ihr den WM-Titel 2014 und den Olympiasieg 2018.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Leider ist das praktisch bei allen Welt Verbands Funktionären der Fall und es scheint eine ganz spezielle "Charaktere" zu sein!
  • Kommentar von Bruno Hofer  (Bernbruno2020)
    Fasel in der Hall of Fame ist die grösste Schande für das Welt Eishockey und die ganze Schweiz. Für jeden einzelnen Eishockeyspieler der einst und heute Hockey spielt ein Tritt in den Hintern respektive eine riesen Sauerei an Charakterschwäche und zeigt das diese Niveaulosen FÜHRER der IIHF sich selber ein unnötiges Denkmal setzen. Nichts als billige Selbstbefriedigung für Fasel. Traurigster Tag für die fairen Leute wo Eishockey lieben und leben.
    1. Antwort von Oswald Brülhart  (osi)
      Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Bin fassungslos
    2. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      Man kann aber auch wirklich übertreiben. Ich persönlich hätte das auch eher nicht gemacht aber wenn du 27 Jahre als Präsident im Amt bist, hast du sowas irgendwo auch verdient.