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7. Runde der National League Einfache Heimspiele, doppelter Schwung & dreifache Goalieprobleme

Am Dienstagabend steht in der National League mit 6 Spielen eine Vollrunde an. Wir blicken voraus.

Ambris Andre Heim und Yanik Burren gegen Steven Macquat und Arnaud Schnegg von Ajoie.
Legende: Emsiges Gestocher Ambris André Heim und Yanik Burren gegen Steven Macquat und Arnaud Schnegg von Ajoie. Keystone

Bern - Ajoie: Doppelter Schwung aus Premierensiegen

Beide Teams treten mit dem frisch eingetüteten ersten Saisonsieg im Gepäck zu diesem Duell an. Bern hatte dazu im «Tatzenderby» mit Langnau gleich einen 8:1-Kantersieg eingefahren. Nach den 4 enttäuschenden Auftaktniederlagen war dieser Befreiungsschlag bitter nötig.

Aufsteiger Ajoie darf seine Premiere im 4. Spiel als veritablen Erfolg verbuchen: Das 4:0 gegen Ambri war der erste Sieg in der National League überhaupt. Noch immer warten die Jurassier auf die ersten Treffer ihrer beiden kanadischen Offensivgranaten Philip-Michaël Devos und Jonathan Hazen (zusammen 160 Skorerpunkte in der letzten Saison). Ändert sich das beim SCB und der derzeit zweitanfälligsten Defensive der Liga?

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Archiv: Ajoie mit ersten National-League-Punkten
Aus sportheute vom 18.09.2021.
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Lugano - Zug: Souveräner Meister gegen Underdog-Schreck

Meister Zug will in der Corner Arena den 7. Sieg im 7. Spiel feiern. Gegen Freiburg war es zuletzt beim Triumph in der Verlängerung knapp geworden – wie aber eigentlich immer in dieser Saison konnte sich der EVZ auf seinen Goalie Leonardo Genoni verlassen.

Lugano hat in seinen bisherigen 5 Spielen abgesehen von Leader Biel (3:5) noch gegen kein Team über dem Playoff-Strich gespielt. Die 9 eingefahrenen Punkte sind solide – doch liefern die Luganesi auch gegen einen «Grossen»?

Sendehinweis «powerplay»

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Die Zusammenfassungen aller 6 Dienstags-Spiele und Match-Analysen sehen Sie heute ab 22:25 Uhr auf SRF zwei. Durch die Sendung «powerplay» führt Moderatorin Daniela Milanese, Experte ist Martin Plüss.

Ambri - Lakers: Tessiner Top-Saisonstart in Gefahr

Die Vorzeichen könnten im Duell der beiden «Kleinen» kaum unterschiedlicher sein: Zum einen die Tessiner, die nach einem hervorragenden Saisonstart (3 Siege) zuletzt zweimal punktelos blieben (darunter gegen Aufsteiger Ajoie), zum anderen Rapperswil, das nach 4 Auftaktniederlagen dank einem 5:1 gegen Lausanne endlich und gleich dreifach punkten konnte.

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Archiv: Rapperswil mit 1. Saisonsieg nach 4 Niederlagen
Aus sportheute vom 18.09.2021.
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Biel - Genf: Duell der animierten Offensiven

Auch Biel hat wie Zug bislang eine weisse Weste vorzuweisen und liegt nach 6 Spielen mit 17 Punkten an der Tabellenspitze. Angeführt von Topskorer Damien Brunner und dem ebenfalls stets gefährlichen Captain Toni Rajala weisen die Seeländer die bislang erfolgreichste Offensive der Liga auf.

Servette ist in dieser Saison (noch) eine Wundertüte, Siege und Niederlagen wechseln sich stetig ab. Beim 3:5 gegen Lugano zeigten die «Grenat» zuletzt aber erfrischendes Offensiv-Hockey.

Davos - SCL Tigers: Das Langnauer Goalieproblem

Langnau wartet seit der 1. Runde auf einen 2. Sieg, zuletzt setzte es gegen Bern (1:8) und den ZSC (2:6) hohe Pleiten ab. Am Dienstag wird den Tigers der gesperrte Michael Loosli fehlen, zudem müssen sie einen Torhüter aus der Swiss League ausleihen, weil alle 3 (!) eigentlichen Goalies verletzt sind.

Eine «Emergency Licence» für Simon Rytz

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Das kumulierte Verletzungspech auf der Goalie-Position der Emmentaler machte ein kurzfristiges Engagement von Simon Rytz nötig. Der 38-Jährige eilt vom EHC Olten herbei und wird am Dienstag im Auswärtsspiel gegen Davos zwischen den Pfosten stehen. Als Ersatz steht U20-Elit-Torhüter Louis Kurt im Aufgebot.

Bei den SCL Tigers fällt Stammgoalie Ivars Punnenovs aktuell mit einer Hirnerschütterung aus. Gianluca Zaetta leidet an einer Adduktorenverletzung, und der an Winterthur ausgeliehene Damian Stettler muss sich einer Knie-OP unterziehen. Gegen die ZSC Lions hatte im Schlussdrittel Tim Baumann (19) seinen NL-Einstand gegeben.

Davos startet wie bereits letzte Saison gemächlich und hat erst 4 Spiele in den Beinen. Rückschlüsse lassen sich nur schwer ziehen, setzte es doch gegen das ungeschlagene Biel und Zug Niederlagen ab, während die schwach gestarteten Berner und Rapperswil bezwungen werden konnten.

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Archiv: Biel baut seine Siegesserie gegen Davos weiter aus
Aus sportheute vom 18.09.2021.
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Freiburg - Lausanne: Die Gäste, die nicht punkten

Noch ist Schlusslicht Lausanne auf Formsuche. Aus bislang zwar nur 4 Spielen resultierten erst 2 Punkte, alle 3 Auswärtsspiele gingen verloren. Zuletzt mussten die Waadtländer mit einem deutlichen 1:5 auch den Lakers deren ersten Saisonsieg zugestehen.

Die Freiburger sind flotter unterwegs und haben sich im Tabellenmittelfeld etabliert. Am Samstag waren sie drauf und dran, Meister Zug die erste Niederlage beizufügen. Mit etwas mehr Effizienz im Powerplay hätte es für einen knappen Sieg reichen können, am Ende verlor Gottéron allerdings in der Overtime.

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Archiv: Freiburg zwingt Leader Zug in die Verlängerung
Aus sportheute vom 18.09.2021.
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SRF zwei, sportheute, 18.09.21, 22:50 Uhr;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Rsppi war schon immer eine Art Angsthegner für Ambri, gsb selten gute Spiele, immer ein ,,,chnorz,, hoffe Ambri macht es heut gut und schickt Rappi ohne Punkte nach Hause.