«Bei uns gibts kein Bier in der Garderobe» – sagt der Captain

Furchtlose Anführer im Test: Die NLA-Captains stellen sich vor dem Saisonstart unseren Fragen. Heute der letzte Teil mit Kloten und Langnau.

Denis Hollenstein. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Captain und Skorer Denis Hollenstein kam in der Quali der letzten Saison auf 44 Punkte. EQ Images

Ab Donnerstag herrscht wieder Eiszeit. Für die 12 Captains der National League heisst das: antreiben, aufmuntern, vorleben. Und vor dem ersten Puckeinwurf 3 Fragen von uns beantworten. Im 3. Teil: Denis Hollenstein und Pascal Berger.

    • 1.
      Trinken Sie als Vorbild in der Garderobe weniger Bier als andere?
      Pascal Berger Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Pascal Berger Keystone

      • Denis Hollenstein (Kloten): «In der Garderobe haben wir gar kein Bier. Ein Bier gibt es höchstens mal zu Hause oder im Sommer in den Ferien… ;) »
      • Pascal Berger (SCL Tigers): «Einer unserer Sponsoren hat vor kurzem, als Dank für die guten Umsatzzahlen der letzten Saison, einen gut gefüllten Kühlschrank in die Garderobe gestellt. Damit das so bleibt, muss ich wohl meiner Vorbildfunktion nachgehen.»
    • 2.
      Welches war die dümmste Strafe, die Sie je genommen haben?
      Denis Hollenstein im Zweikampf letzte Saison gegen die Tigers. Bild in Lightbox öffnen.

      Bildlegende: Strafe oder nicht? Denis Hollenstein letzte Saison gegen die Tigers. EQ Images

      • Denis Hollenstein: «Ich hatte noch nie eine dumme Strafe. Jede Strafe, die ich bis jetzt bekommen habe, war gar keine Strafe.»
      • Pascal Berger: «Beim Monopoly spielen bin ich zu schnell gefahren und musste ins Gefängnis. Nein, ich glaube, eine so richtig dumme Strafe gab's bei mir noch nie.»
    • 3.
      Wer liesse für ein «Date» mit Federer die eigene Hochzeit sausen?
      Video «Federer bedankt sich bei Hischier fürs Zuschauen» abspielen

      Am letzten Sonntag: Federer bedankt sich bei Hischier

      0:14 min, vom 3.9.2017
      • Denis Hollenstein: «Oh, schwierig zu sagen. Ich denke keiner von uns. Ich glaube, derjenige, der ein Treffen mit Roger Federer haben könnte, würde Roger spontan zur Hochzeit einladen.»
      • Pascal Berger: «Miro Zryd – Er verpasst keinen Match von Roger. Kann mir gut vorstellen, dass zu Hause unzählige Poster herumhängen, eine Jura-Kaffeemaschine in der Küche steht und vielleicht ein Bettanzug im Schrank liegt.»

Ihr habt die beiden ersten Teile der Mini-Serie verpasst? Kein Problem:

Anmerkung: Leider erhielten wir von Lausanne wie auch von Genf keine Antwort.