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Biel empfängt SCL Tigers Das unerwartete Spitzenspiel der Kantonsrivalen

Langnau könnte Biel mit einem Sieg im Spitzenspiel auf die Pelle rücken. Es ist auch das Duell hochgelobter Trainer.

Samuel Erni Fabian Lüthi
Legende: Wer gewinnt das Kantonalderby? Am 2. Oktober behielt Fabian Lüthis Biel gegen Samuel Ernis SCL Tigers in der Ilfishalle die Oberhand. Freshfocus

Dass die SCL Tigers nach einem Drittel der Regular Season die Nummer 3 des Kantons Bern sein würden, war vor Aufnahme des Spielbetriebs anzunehmen. Dass sie allerdings auch die Nummer 3 der Liga sind, kommt überraschend. Die Partie gegen Leader Biel avanciert so zum Spitzenkampf der 18. Runde.

Der Anteil der Coaches an den Höhenflügen beider Mannschaften wird allgemein als gross eingestuft. Antti Törmänens Vertrag ist neu bis 2021 gültig. Ein ähnlicher Schritt steht gemäss der NZZ auch in Langnau an. Bis Ende Monat will sich Sportchef Marco Bayer mit Heinz Ehlers auf eine längerfristige Zusammenarbeit einigen.

Statistik spricht für Biel

Für Ehlers kommt das Duell mit seinem ehemaligen Klub zu einem guten Moment. Schliesslich gewann sein Team 5 der letzten 6 Partien. Vor der Nationalmannschaftspause leisteten sich die Emmentaler beim 1:4 gegen Davos indes einen Ausrutscher.

Und Biel ist nicht gerade Langnaus Lieblingsgegner: Anfang Oktober verloren die Tigers 3:5, in 5 von 6 Spielen der letzten Saison behielten die Seeländer ebenfalls die Oberhand.

Legende: Video Biel schlägt Langnau auswärts 5:3 abspielen. Laufzeit 06:25 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.10.2018.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler (Stefan Gisler)
    Warim macht ihr so ein Theater, Spitzenspiel...??? Verliert Langnau dann ist Abrutscen auf Platz 6 möglich. Von 48 möglichen Punkten 30 geholt, was ist da Spitze... Die aktuelle Situation von Langnau wird völlig überbewertet und diese Manschaft kämpft am Schluss am Strich. Also macht kei en so grossen Hype. Ist nett dass die Liga, im Moment, so ausgeglichen ist, wird sich aber och korrigieren, mit Garantie, Puck flach halten.... Forza Ambri....
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Das erfreuliche ist, das "2 Kleine" die Meisterschaft bis jetzt rocken" und das ist vermutlich auch der Schlüssel für die "erfreuliche Entwicklung unserer Nati" mit zig jungen Talenten! Hoffe nur die "Schnaps Idee" mit 6 Ausländern kommt nicht!
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    1. Antwort von Heinz Hugentobler (hevrins)
      ja, Herr Heusser, da bin ich gleicher Meinung. Man sah es bei den kürzlich durchgeführten Spielen in Deutschland. Da wächst "junges Eishockey-Holz" heran, das Freude bereitet. Hoffe, dass mit max. vier Ausländern bleibt. Ganz im Gegensatz wie es im Fussball praktiziert wird, siehe Resultate bei den international tätigen Schweizer Mannschaften.
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    2. Antwort von Fabian K. (Fabian K.)
      Hoffe ich sehr. Danach gilt es das Problem der "Lizenzschweizer" zu lösen. Z.B. Zug od Lugano setzen bis zu 8 Spieler ein, welche nie für die Nati in Frage kommen. Grade bei den Goalies ein grosses Problem (Merzlikins, Punnenovs bis vor kurzem Huet - keine CH-Nr. 1). Min. dort sollte man dies abschaffen. Auch habe ich wenig Verständnis für Letten u Dänen, denen man CH-Lizenz gibt. Bei Grenznahen verstehe ich es noch aber sonst kann es nicht Aufgabe der CH-Klubs sein, diese auszubilden...
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