Die Captains: Keine Sänger, keine Chauffeure

Furchtlose Anführer im Test: Die NL-Captains stellen sich unseren Fragen. Heute Teil II mit Davos, den ZSC Lions, Ambri und Lugano.

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Bildlegende: Nummer 10 Vieles dreht sich in Davos um Andres Ambühl. EQ Images

Ab Donnerstag herrscht wieder Eiszeit. Für die 12 Captains der National League heisst das: antreiben, aufmuntern, vorleben. Und vor dem ersten Puckeinwurf drei Fragen von uns beantworten. Im zweiten Teil: Andres Ambühl, Patrick Geering, Alessandro Chiesa und Michael Fora.

    • 1.
      Was muss ein Hockey-Captain nicht können?
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      Bildlegende: Patrick Geering EQ Images

      • Andres Ambühl (Davos): «Carfahren. Für das haben wir einen Chauffeur.»
      • Patrick Geering (ZSC Lions): «Eiskunstlaufen! Da hat es definitiv andere Kandidaten bei mir im Team ;-)»
      • Alessandro Chiesa (Lugano): «Schön aussehen.»
      • Michael Fora (Ambri): «Stick-Handling-Skills braucht es nicht, sonst wäre ich nicht Captain geworden.»
    • 2.
      Welches Aufnahmeritual musstet ihr bei eurem Klub machen?
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      Bildlegende: Alessandro Chiesa EQ Images

      • Andres Ambühl: «Jeder Neue muss ein Mittagessen für die ganze Mannschaft organisieren. Je nach Fähigkeiten auch gerne selber gekocht.»
      • Patrick Geering: «Zuerst durfte ich ein paar Fragen zur Klubgeschichte der ZSC Lions beantworten – bei falschen Antworten gab es ‹etwas Feines› zu trinken. Danach musste ich noch einen Witz erzählen.»
      • Alessandro Chiesa: «Neue Spieler müssen in Lugano dem Team ein Abendessen bezahlen. Zusammen teilen sie sich die Rechnung. Und es ist immer sehr teuer...»
      • Michael Fora: «Singen musste ich nicht. Zum Glück, denn wir singen lieber La Montanara.»
    • 3.
      Welcher Mitspieler hätte es auch im Eiskunstlauf weit gebracht?
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      Bildlegende: Michael Fora Keystone

      • Andres Ambühl: «Broc Little, der steht schon sehr gut auf den Kufen.»
      • Patrick Geering: «Ganz klar Lukas Flüeler. Es heisst ja seit geraumer Zeit, dass der Torhüter der beste Schlittschuhläufer im Team sein muss. Er wäre sicher bei Art on Ice mit dabei!»
      • Alessandro Chiesa: «Wir haben einige versierte Läufer. Aber Alessio Bertaggia ist der Beste.»
      • Michael Fora: «Franco Collenberg. Immer wenn ich ihn auf dem Eis sehe, strahlt er wie eine Eiskunstläuferin während ihrem Programm.»

Im ersten Teil standen die Captains von Bern, Zug, Gottéron und Biel Red und Antwort. Den Link gibt's hier.