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Kniffliger Start für Freiburg Gottéron hinkt schon nach 2 Spielen hinterher

2 Spiele, 0 Punkte, Ausfall des Captains und Ausländer im Tief: Für Freiburg läuft es zu Saisonbeginn nicht nach Mass.

Eishockey-Spieler.
Legende: Keine einfache Situation Fribourg-Gottéron muss sich auf mehreren Ebenen beweisen. Keystone

Fribourg-Gottéron hat als einziges Team in der National League noch keinen Punkt auf dem Konto. Klar, die Saanestädter absolvierten erst 2 Partien und haben damit bis zu 3 Spiele weniger bestritten als andere Mannschaften. Dennoch ist das Team von Trainer Mark French bereits zum Saisonauftakt unter Druck.

Inaktiv zu sein, während die anderen spielen, ist immer eine Challenge.
Autor: Gottéron-Trainer Mark Frenchin den «Freiburger Nachrichten»

Die wenigsten Spiele, keine Punkte

Gottéron hinkt den anderen Teams nicht nur in Anzahl Spielen hinterher. Der Rückstand auf einen Playoff-Platz beträgt schon 6 Punkte. Die Spieler sind mental gefordert und ihnen fehlt der Rhythmus. «Das ist keine leichte Situation für uns», sagt denn auch Marc Abplanalp gegenüber den Freiburger Nachrichten. Und French ergänzt: «Inaktiv zu sein, während die anderen spielen, ist immer eine Challenge.»

Die Null droht auch nach 3 Spielen

Am Dienstagabend steht für Freiburg nun das schwere Spiel bei den ZSC Lions an. Zum 3. Mal im 3. Spiel muss Gottéron auswärts ran. Die Zürcher haben in den bisherigen Heimspielen gegen Davos und Lausanne klare Siege gefeiert und 11 Tore geschossen. Gottéron hat in den Begegnungen gegen Biel und die SCL Tigers nur 3 Tore zustande gebracht. Offensiv muss von den «Drachen» also mehr kommen.

Ausfall der Ausländer

Doch mit Julien Sprunger fehlt dem Team der produktivste Spieler der vergangenen Jahre. Der Captain fällt mit einer Knieverletzung für längere Zeit aus. Jetzt muss vor allem von den Ausländern mehr kommen. Viktor Stalberg (Minus-4-Bilanz), Ryan Gunderson (Minus-4) und David Desharnais (Minus-3) weisen nach 2 Partien eine miserable Bilanz auf. Einzig Daniel Brodin (1 Tor und 1 Assist) konnte bisher Akzente setzen.

Video
Archiv: Sprunger verletzt sich gegen die SCL Tigers am Knie
Aus Sport-Clip vom 17.09.2019.
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Sendebezug: SRF zwei, eishockeyaktuell, 17.09.2019, 22:25 Uhr

6 Kommentare

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  • Kommentar von Marco Bonicatto  (Pacqman)
    Fribourg GEWINNT in der Halle ,Übrigens es ist die 6. Runde ,nicht die 20.Also nur nicht schon jetzt Panik oder Irgendwelche Gedankengänge Realität werden lassen !
    Klar ist die Situation Tabellenmässig nicht gerade Rosig für Gotteron ,doch der Sport heisst Eishockey und ich denke in Runde 15 ,sieht das alles anders aus ,wenn nicht ,kann man sich ein Bisschen ernsthaft mit Irgendwas Beschäftigen .
    Doch genau das macht diesen Sport ja so Unglaublich Spannend und Unberechenbar !
    M.Bonicatto
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  • Kommentar von Martin Rüedi  (mrueedi)
    Nur eine Frage meinerseits: Warum unterscheidet sich die Anzahl Spiele so eklatant zwischen den verschiedenen Mannschaften? Warum ist ein anderer Spielplan nicht möglich? +-1 Spiel wäre ok, aber das einige Mannschaften 5 Spiele haben und andere nur 2 nimmt der Rangliste meiner Meinung nach jede Aussagekraft.
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    1. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Weil die Liga es nicht schafft, ein Spielprogramm auf die Beine zu stellen, der berücksichtigt, dass wegen Umbauarbeiten gewisse Teams für eine gewisse Zeit nur auswärts spielen können. Statt zu "tauschen" wurden diese Spiele einfach auf "danach" verschoben.
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    2. Antwort von Elias Luther  (Basilea)
      Liegt daran, dass Gottéron bis am ersten Oktober nicht in der BCF Arena spielen kann, da diese umgebaut wird. Das Gleiche gilt auch für den HCD, welcher sogar bis zum 19 Oktober ausschliesslich auswärts spielt.
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  • Kommentar von Peter Soca  (Sora)
    Also nach Verlustpunkten ist Gottéron vor dem ZSC. Bitte Fribourg oder sonst Mannschaften nicht jetzt schon abschreiben, die haben noch so viele Spiele vor sich.
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