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Round-up National League Bern kantert die Tigers nieder – Zug weiter makellos

  • Der SC Bern schickt die SCL Tigers in der 5. Runde der National League mit einer 8:1-Packung nach Hause und feiert den ersten Saisonsieg.
  • Zug schlägt ein aufsässiges Ambri im Gotthard-Derby 4:1.
  • Die ZSC Lions fügen Aufsteiger Ajoie die nächste Niederlage zu (5:2).
  • Die Lakers bleiben nach dem 3:5 gegen Davos weiter punktelos.
  • Lausanne schlägt Genf-Servette 2:1 nach Verlängerung, Biel gewinnt in Lugano 5:3.

Bern - SCL Tigers 8:1

Im 5. Anlauf hat es endlich geklappt. Der SC Bern feiert gegen die SCL Tigers auf eindrückliche Art und Weise den ersten Saisonsieg. Die Basis für den Erfolg legte Cory Conacher, der das Heimteam in der 4. Minute zum ersten Mal überhaupt in dieser Spielzeit in Führung schoss. Diese gab der SCB zwar zwischenzeitlich wieder her, wusste aber durch Vincent Praplan 25 Sekunden vor Drittelsende wieder zu reagieren.

Für klare Verhältnisse im «Tatzenderby» sorgten im 2. Abschnitt Joshua Fahrni (28.) und Neuzugang Dominik Kahun (39./40.) mit einem Doppelschlag. Im Schlussdrittel setzten die Berner zur Gala an und schenkten den Gästen noch 3 weitere Tore ein. Der SCB gibt dank dem ersten Dreier der Saison die rote Laterne an die Lakers ab.

Ambri - Zug 1:4

Die Aussicht auf den besten Saisonstart seit 50 Jahren (4 Siege) schien Ambri im ersten Gotthard-Derby der neuen Spielzeit zu beflügeln. Die Leventiner belohnten sich für eine engagierte Startphase mit dem frühen Führungstor durch Brandon McMillan (5.).

Weil sich die Tessiner in Überzahl düpieren liessen (15.), fanden die Zentralschweizer Zugang zur Partie, die sie im zweiten Abschnitt dank meisterlicher Effizienz und einem starken Luca Hollenstein im Tor zu ihren Gunsten drehten. Zug bleibt dank dem 5. Sieg im 5. Spiel punktgleich mit Biel an der Tabellenspitze.

ZSC Lions - Ajoie 5:2

Ajoie hat in der National League weiter hartes Brot zu essen. Nur 3 Tage nach der 2:7-Klatsche gegen Lugano setzte es für den Aufsteiger auswärts gegen die ZSC Lions die nächste Niederlage ab.

Bezeichnend für den unglücklichen Auftritt der Jurassier war die Szene vor dem 0:2. In Unterzahl fuhren Lou Bogdanoff und Martin Ness ineinander, wenig später lag die Scheibe im eigenen Tor. Nach 40 Minuten stand es aus Sicht der Gäste 0:4. Zwar kämpfte sich Ajoie im Schlussdrittel noch einmal heran, schaffte die Wende aber nicht mehr.

Davos - Lakers 5:3

Die Vorzeichen, dass die Lakers ausgerechnet in Davos ihren 1. Saisonsieg einfahren würden, standen schon vor der Partie schlecht. Der letzte Triumph der St. Galler in Davos datiert vom 30. März 2019, seither hatten die Rosenstädter 8 Niederlagen in Serie kassiert.

Am Freitag kam die neunte Pleite de suite dazu. Gegen Davos lagen die Gäste schon im ersten Drittel 0:3 zurück. Zwar kämpften sich die Lakers zweimal zurück, konnten aber die 4. Pleite in Serie nicht mehr verhindern.

Video
Wieser versorgt die Scheibe im hohen Eck
Aus Sport-Clip vom 17.09.2021.
abspielen

Lausanne - Genf-Servette 2:1 n.V.

Lausanne hat im 3. Spiel der Saison die ersten Punkte eingefahren. In der Partie gegen Genf-Servette vor 7007 Zuschauern musste die Verlängerung entscheiden, nachdem es nach der regulären Spielzeit 1:1 gestanden hatte. Den goldenen Treffer erzielte Jason Fuchs in der 3. Minute der Verlängerung.

SRF zwei, powerplay, 17.09.21 22:15 Uhr;

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Brunner  (Verofit)
    Eine Frechheit, dass man dieses so hässliche Foul vom Berner Conacher am Langnauer Goali nicht zeigt. Das war der Knackpunkt in diesem Spiel.
    Mittlerweile weiss man, dass der Goali eine Gehirnerschütterung hat und ausfällt.
    Hoffe sehnlichst, dass der Übeltäter von der Liga länger gesperrt wird, ansonsten ist die Liga bereits nach 5 Spieltagen wieder unglaubwürdig.
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Sowas musste ja kommen. 1. Wird die Szene gezeigt, 2. kein Foul, Conacher wird von hinten geschoben. Wenn schon liegt DA ein Foul vor (Crosscheck), 3. Tigerfans wie immer nicht um Ausreden verlegen. Schade für einen an sich sehr symphytischen Club.....;-))
  • Kommentar von Patrick Fässler  (Eh nöd)
    Bader wieder einmal mit einer sehr schwachen Leistung. Hat meiner Meinung nach in dieser Liga nichts verloren.
    1. Antwort von Joel Schär  (Fritz Bitz)
      Thierry Bader von Bern? Der spielt doch super
    2. Antwort von Töbu Merz  (Töbu Merz (Saibot Zrem))
      Ich glaube er meint der Bader von Rapi
  • Kommentar von Töbu Merz  (Töbu Merz (Saibot Zrem))
    Zug ist halt derzeit das beste was die Schweiz du bieten hat;)
    1. Antwort von Stefan Gisler  (GiJaBra)
      Na ja, mit schon ziemlich Mühe, hötte locker auf die Seite Ambris kippen Können. Mif Wettkampfglück und Hollenstein die 3 Punkte geholt.
    2. Antwort von Maurice Decurtins  (Deco2105)
      Wettkampfglück? Genau de Zuger hatten ja viel weniger Strafen und waren ja so schlecht lächerlich