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Round-up National League Freiburg weiter nicht zu stoppen – Derby-Sieg für Ambri

Freiburg - Genf-Servette 2:0

Das Duell zwischen den formstarken Freiburgern und dem kriselnden Genf-Servette nahm den erwarteten Verlauf. Während die «Drachen» den 8. Sieg in Serie feierten, blickt das darbende Servette auf nunmehr 9 Niederlagen aus den letzten 10 Partien zurück. Mauro Jörg (15.) und Christopher DiDomenico (34.) trafen für die Freiburger, die Biel als Leader der National League ablösen. Goalie Reto Berra feierte seinen zweiten Shutout der Saison.

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Maurer: «Das Vertrauen ist weg»
Aus Sport-Clip vom 15.10.2021.
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Biel - Lausanne 1:3

Der vormalige Spitzenreiter Biel kassierte gegen Lausanne die 4. Saisonniederlage – die 3. vor eigenem Publikum. Die Seeländer gingen dank einem Treffer von Yannick Rathgeb weniger als 1 Sekunde vor Ende des 1. Drittels in Führung. Christoph Bertschy brachte den Gast nach einer schönen Einzelleistung zurück in die Partie (40.), Guillaume Maillard sorgte in der 46. Minute für die Wende. 6 Sekunden vor Schluss traf Andrea Glauser mit einem Empty Netter zum 3:1-Schlussstand.

Rapperswil - ZSC Lions 3:1

Zwei Restausschlüsse innert 5 Minuten sorgten in Rapperswil für Aufregung. Rapperswils Dominic Lammer (5./Crosscheck) und Lions-Stürmer Chris Baltisberger (12./Check gegen den Kopf) mussten vorzeitig unter die Dusche. Nach einem ausgeglichenen Mitteldrittel mit je einem Treffer fiel die Entscheidung zugunsten des Heimteams in der 52. Minute. Andrew Rowe behielt bei einem Chaos vor ZSC-Goalie Lukas Flüeler den Überblick und schob zum 2:1 ein. Nathan Vouardoux (59.) sorgte mit einem Treffer ins leere Tor für die Entscheidung und den 5. Heimsieg in Serie.

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Kurzer Arbeitstag für Lammer und Baltisberger
Aus Sport-Clip vom 15.10.2021.
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Ambri - Lugano 2:1

Im 3. Tessiner Derby gab es zu Beginn mehr Promis als Tore zu bestaunen. Leichtathletin Ajla Del Ponte und Schwimmer Noè Ponti warfen den Puck ein, Nati-Trainer Murat Yakin wurde auf der Tribüne gesichtet. Der erste Treffer fiel indes erst in der 48. Minute, als Mark Arcobello zum Leidwesen der 6750 Zuschauer zur Lugano-Führung traf. Nur 47 Sekunden später gelang Ambri dank Brandon McMillan aber der postwendende Ausgleich. Und für das Heimteam kam es noch besser: Dank Michael Foras Treffer zum 2:1 (59.) gelang Ambri nach 8 Niederlagen wieder einmal ein Derby-Sieg.

SRF zwei, powerplay, 08.10.21, 22:30 Uhr;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Was hat Mc Sorley bloss aus Lugano gemacht, Angsthasen Hockey wie damals bei Genf, hinten reinstehen und abwarten. Hochverdienter Sieg für Ambri, viel besser als Lugano. Leidenschaft pur, nicht so wie Lugano.
    1. Antwort von Marco Wüst  (Marco Wüst)
      Sie scheinen ein echter Experte zu sein. Wahrscheinlich haben Sie nur die Zusammenfassung geschaut und machen dann eine solche Schlussfolgerung. Lugano beklagte viele Verletzte, darunter auch wichtige Leistungsträger, und hat mit der CHL ein extrem dichtes Spielprogramm. Dann kann man nicht jedes Spiel auf Teufel komm raus spielen. Einteilung der Kräfte würde ich behaupten.
    2. Antwort von Stefan Gisler  (GiJaBra)
      @Wüest nein bin kein Experte, ja habe das ganze Spiel gesehen. Ja Ambri war das bessere Team.
      Auch Ambri hatte gewichtige Absenzen, jammert aber nicht darüber.
      CHL noch so eine Ausrede, gähn gähn.
      Wenn sie die Analysen der Tessiner Kommentatoren und Baron verstehen, konnte es nur einen Sieger geben. Ambri. Lugano bringt es nicht auf das Eis. Schon im ersten Derby mit Glück. Der Unterschied, Herzblut und Leidenschaft, beides hat Lugano nicht wirklich. Kann nicht mit Geld erkauft werden
    3. Antwort von Stefan Gisler  (GiJaBra)
      @Wüest, einen hab ich noch, wird Zeit dass Lugano bald richtig einteilt sonst fehlen am Schluss die Punkte für die Top 6....wäre dann ja wieder einmal ein grosser Flop in Lugano.
    4. Antwort von Marco Wüst  (Marco Wüst)
      Bis jetzt wurde eine Meisterschaft zum Glück noch nie in den ersten 20 Spielen entschieden. Mit dem Prädikat Herbstmeister konnte man noch nie etwas kaufen. Warten wir die weiteren Spiele und vor allem die Rückkehr der verletzten Spieler ab. Mal schauen, ob Sie dann noch immer solche Töne spucken.