Du Bois geht es besser, Zweifel bei Diaz

Im morgendlichen Training der Nationalmannschaft standen mit Félicien Du Bois und Raphael Diaz zwei zuletzt verletzte Verteidiger im Fokus. Die Hoffnung auf einen Einsatz der beiden Defensiv-Spieler ist gross.

Dui Bois und Diaz im Training sitzend auf der Bank. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Fragezeichen Werden Du Bois (links) und Diaz rechtzeitig fit? Keystone

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Du Bois' Schulterverletzung schien dabei kein grosses Hindernis mehr zu sein. Der Davoser sagte denn auch, «wenn alles gut geht, werde ich morgen gegen Russland spielen.» Weiter lobte er die medizinische Abteilung der Nationalmannschaft: «Wir haben gute Physios, sie haben eine tolle Arbeit seit dem Spiel gegen Lettland geleistet, wir haben hart gearbeitet.»

Im vergangenen Jahr an der WM in Prag musste der Verteidiger nach einer Fingerverletzung bereits nach 2 Spielen abreisen. Die Motivation, um nun dieses Jahr wieder schnellstmöglich zu genesen, ist bei Du Bois darum gross: «Es wäre eine grosse Enttäuschung gewesen, hätte ich erneut abreisen müssen.»

Fragezeichen bei Diaz

Weniger gut sieht es für Teamkollege Diaz aus. Die Schulter des Neo-Zugers ist noch nicht voll belastbar. «Der Eindruck ist, dass er mehr Probleme hat als ich», sagte Du Bois über Diaz. Hinter dem Einsatz des ehemaligen NHL-Spielers bleibt somit ein grosses Fragezeichen.

Trainer Patrick Fischer fügte an: «Es ist schwerer für Diaz als für Du Bois. Sein Einsatz morgen ist fraglich. Wenn er dabei ist, dann spielen wir mit 8 Verteidigern, ansonsten mit 13 Stürmern.»

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Patrick Fischer zu den Verletzungen von Diaz und Du Bois

1:01 min, vom 12.5.2016

Sendebezug: Laufende Berichterstattung Eishockey-WM