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Die WM-Analyse von Mario Rottaris
Aus Sport-Clip vom 23.05.2019.
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Fischer sieht Steigerung Rottaris: «Die Uhren laufen hier einfach zu langsam»

Die WM 2019 in der Slowakei ist für die Schweiz vorbei. Zeit für ein WM-Fazit.

0,4 Sekunden fehlten der Schweiz für den Halbfinal-Einzug. Kein Wunder, sieht SRF-Experte Mario Rottaris den Grund für das Aus bei den slowakischen Uhrmachern: «Die Uhren hier laufen zu langsam. Wäre die Zeit schneller abgelaufen, die Schweiz stünde jetzt im Halbfinal», so der Fachmann mit einem Augenzwinkern.

Nati auf gutem Weg

Allerdings sei der Ausgleich für die Kanadier – unabhängig vom Zeitpunkt des 2:2 – verdient gewesen, schliesslich verzeichneten die «Ahornblätter» die besseren Chancen und scheiterten zuvor schon an Pfosten und Latte.

Trotz Ausscheiden sieht der Experte die Nati auf gutem Weg. So sieht denn auch sein WM-Fazit aus:

Die Schweiz hat gut gespielt und das Minimalziel Viertelfinals mit Bravour erreicht. Das grosse Ziel wurde dagegen nicht erreicht. Insgesamt sehe ich die Zukunft aber positiv.

Dem pflichtet auch Nati-Trainer Patrick Fischer bei. Auch wenn das Abschneiden im Vergleich mit WM-Silber im letzten Jahr dürftiger ausschaue, sieht er eine Steigerung.

  • «Gegen die grossen Länder Schweden, Tschechien und Kanada haben wir zwar dreimal verloren. Wenn wir diese 3 Spiele aber gewonnen hätten, könnte niemand sagen, wir hätten die Siege gestohlen.»
  • «Wir sind der Spitze wieder einen Schritt näher gekommen. Im Vergleich zu letztem Jahr haben wir uns in einigen Bereichen verbessert.»
  • «Speziell in der Defensive haben wir gut gespielt, auch wenn wir ein bisschen weniger robust waren.»
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Fischer: «Sind wieder einen Schritt näher gekommen»
Aus Sport-Clip vom 23.05.2019.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 23.05.19, 16:00 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Burri  (fbu2345)
    Die CH haben einfach keine "Scorer-DNA". Sie schiessen 50 Mal Richtung Tor, treffen davon 35 Mal das Tor nicht, die restlichen 15 Mal slappen, sprich: knallen sie wie Holzhacker dem Goali an die Schoner. Ausser Ambühl trifft ja keiner unters Dach. Ein 2:1 ein Drittel lang mit "hinten rein stehen" verteidigen, mag gegen Lichtenstein noch gelingen, aber sicher nicht gegen NHL Profis. Irgend wann einmal müsste man halt auch etwas nach vorne tun. Evt lernt der CH Staff etwas daraus.
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  • Kommentar von Franz Burri  (fbu2345)
    Die Schweizer haben, das ist wahrscheinlich seit Jahrhunderten so, einfach die "Scorer -DNA", das nötige Scorer-Gen, nie mitbekommen. Das ist in allen Sportarten, in welchen man Tore schiessen muss, so. Sei es im Eishockey, sei es im Fussball, sei es im Handball. Etwas polemisch, wenn DIE Mannschaft, welche am meisten "Richtung Tor schiesst" schier gleich viele Tore schiesst, wie diejenige, welche ca nie aufs Tor schiesst.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Vielleicht hatte "Brüssel" die Finger im Spiel?
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