Lockout-Verhandlungen erneut ins Stocken geraten

Bei den Verhandlungen zwischen der NHL und der Spielergewerkschaft sind in der letzten Nacht kaum Fortschritte erzielt worden. Beide Parteien berieten individuell mit Hilfe von Mediatoren.

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Bildlegende: «Keine guten Nachrichten» Gewerkschaftsboss Don Fehr. Reuters

«Ich kann nichts Gutes berichten», sagte Gewerkschaftschef Don Fehr in einem kurzen Statement, nachdem sich die Diskussionen zuletzt in eine positive Richtung bewegt hatten.

Verhandlungen gehen weiter

Offensichtlich ist die Liga mit den neuesten Vorschlägen der Spielerseite nicht einverstanden. Gemäss Medienberichten aus Nordamerika sollen die Verhandlungen zwischen den Parteien in der Nacht auf Samstag trotzdem wieder aufgenommen werden.

Noch bleibt ein wenig Zeit

Noch bleibt den beiden Parteien etwas Zeit, um einen Konsens zu finden. Der letztmögliche Start einer auf 48 Spiele verkürzten Saison wurde auf den 19. Januar terminiert, die Trainingslager müssten in diesem Fall am 11. Januar beginnen.

«Noch ist Zeit übrig», meinte denn auch Pittsburghs Superstar Sidney Crosby. Alle seien bestrebt, eine Lösung zu finden, «das ist ein gutes Zeichen.»

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Eishockey: Interview mit Sidney Crosby auf Englisch

1:13 min, vom 4.1.2013