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Nach nicht geahndetem Foul Bruins wutentbrannt: Strittige Szene vor dem 2:0

Ein ausgebliebener Pfiff vor dem 2:0 von St. Louis erhitzte bei Boston die Gemüter. Wie hätten Sie entschieden?

Für die Boston Bruins gab es nach der 1:2-Heimniederlage gegen die St. Louis Blues einiges zu Verdauen. Vor allem ein nicht geahndetes Foul durch Tyler Bozak an Noel Acciari vor dem 2:0 aus Sicht der Gäste beschäftigte die Boston-Akteure noch lange nach dem Spiel.

Legende: Video Umstrittene Szene vor St. Louis' 2:0 abspielen. Laufzeit 00:42 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 07.06.2019.

Bozak fuhr von hinten in Acciaris Beine und brachte den Boston-Akteur, der an der Bande am Puck war, zu Fall. Sekunden später folgte das 2:0 für St. Louis; Acciari kehrte nicht mehr aufs Eis zurück. Bozak verteidigte sich: «Es war nur ein Kampf um den Puck. Ich sah den Puck und setzte ihm nach. Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau, was passiert ist.»

Es hatte einen grossen Einfluss aufs Spiel.
Autor: Boston-Coach Bruce Cassidy

Acciari bezeichnete die Szene als «verpassten Pfiff auf der grössten Bühne des Eishockeys». Boston-Coach Bruce Cassidy war ausser sich vor Wut. «Die Szene ereignete sich direkt vor den Offiziellen. Es ist krass. Es hatte einen grossen Einfluss aufs Spiel.»

6 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Bauer  (Swag)
    Ich denke die Blues haben 2mal eine zweier wegen Behinderung erhalten nach einem korrekten Kampf um den Puck. Wäre nach dieser Szene nicht ein Tor gefallen wäre auch nicht so darüber diskutiert geworden, es gab viele ähnliche Szenen die nicht gepfiffen wurden aber da sie nicht Spielrelevant sind wird das auch nicht beachtet
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  • Kommentar von Hans Peter  (Hanspeter97)
    Natürlich war das ein Foul. Mindestens ein Beinstellen. Aber sind wir mal ehrlich. Wer solche Spieler wie Brad Marchand im Team hat, der oft mit cheapshots und unfairen Aktionen auffällt, hat es nicht anders verdient. Jetzt haben die Blues die Möglichkeit zu Hause den Cup zu holen viel Glück!
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    1. Antwort von Roli Widmer  (Roellu)
      Cassidy ist wahrlich ein schlechter Verlierer. Er soll seinen Jungs sagen, wie sie schiessen müssen und nicht bringt einfach Schüsse aufs Tor. 38 SOG und ein! Tor!! Zudem hat das Bostoner Publikum sehr negativ (für US Verhältnisse) reagiert nach dem Schlusspfiff. Dosen auf dem Eis habe ich in einem NHL Stadion noch nie erlebt....
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    2. Antwort von Franz Huber  (Raffi)
      Marchand hat sich aber sehr gut benommen in letzter Zeit. Seine cheapshots sind auch nie gesundheitsgefährdend. Meistens schadet er höchstens seinem Team. Aber wenn man jemanden nicht mag. Mir gefällt auch nicht wie er sich manchmal auf und auch neben dem Feld benimmt. Ist mir aber lieber als die welche mit ihren Aktionen eine schwere Verletzung der Gegner in Kauf nehmen. Berube's career player stats. 1054 Sp. 159 Pkt. 3149 Strafminuten. Playoffs 89 Sp. 4 Pkt. 211 Strafminuten.
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    3. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      sorry Franz Huber aber Boston ist dafür bekannt solche Aktionen zu bringen und gezielt solche Leute auch aufs Eis zu schicken. Bekannte Enforcer oder Pestspieler, wie Sean Avery, Patrice Bergeron, Milan Lucic, Brad Marchand und auch Zdeno Chara, haben immer wieder mit unfairen Aktionen Gegenspieler verletzt. Hat nichts damit zu tun, dass ich Marchand nicht mag. Liegt mehr an der kompletten Mannschaft bzw. Mentalität des Teams.
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    4. Antwort von Franz Huber  (Raffi)
      Sorry Hanspeter 97. Wenn sie Bergeron als Enforcer bezeichnen muss ich aber laut lachen. Bergeron ist der Spielmacher, ein genialer Hockeyspieler. Der Coach der Blues war en Enforcer. Zum Glück haben sie solche Spielertypen heute eingeschränkt weil viel härter gepfiffen wird. Und ja, Hockey ist hart da kann es auch vorkommen das ein Gegner verletzt wird. Auch durch legale Checks. Boston ist einfach sehr unbeliebt. Wegen den arroganten Fans, aber auch weil sie doch ziemlich erfolgreich sind.
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