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NHL Penguins mit einer Hand am Stanley Cup

Pittsburgh benötigt noch einen Sieg, um zum vierten Mal den Stanley Cup zu gewinnen. Die Penguins siegen bei den San Jose Sharks 3:1 und führen in der Best-of-7-Serie ebenfalls 3:1.

Das Powerplay-Tor von Malkin

Ian Cole mit seinem ersten Tor in den laufenden Playoffs (8.) und Jewgeni Malkin im Powerplay (23.) brachten die Gäste 2:0 in Führung.

Beide Tore bereitete Phil Kessel vor. Nachdem Melker Karlsson in der 49. Minute verkürzt hatte, machte Eric Fehr 122 Sekunden vor dem Ende mit dem 3:1 alles klar.

In der Nacht auf Freitag kann Pittsburgh erstmals vor heimischem Publikum und zum vierten Mal insgesamt Stanley-Cup-Champion werden. «Wir müssen einfach so weitermachen wie bisher», gibt Penuins-Captain Sidney Crosby die Losung für Spiel 5 aus.

Sharks bleiben zuversichtlich

Sharks-Coach Peter DeBoer bleibt trotz der Niederlage zuversichtlich: «Wir haben uns nicht aufgegeben. Wir sind das beste Auswärtsteam der Liga und wollen mit zwei Auswärtssiegen ein siebtes Spiel erzwingen.»

Das Hauptproblem sei, dass sein Team in dieser Serie nie in Führung habe gehen können. «Schiessen wir am Donnerstag das erste Tor, sieht alles anders aus», so DeBoer.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Huber, Zürich
    Glaube ich jetzt weniger, dass De Boer sagte sie wollen mit zwei Auswärtssiegen ein Game 7 erzwingen. Game 6 wäre ja wieder im Sharktank und erst dann, falls sie dieses Spiel auch gewinnen, wäre der grosse Showdown wieder Auswärts in Pittsburgh. Das sie nicht aufgegeben haben sah man auch heute im 3. D, wo sie trotz 0:2 Rückstand nochmal richtig Druck gemacht haben, und den Rückstand verkürzen konnten. Man muss aber die Chancen dann auch nutzen, und da waren die Pens heute klar besser. LG Sharks
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    1. Antwort von Pavel Bure, Zürich
      Glaube auch, dass DeBoer dies nicht ganz so gesagt hat, da es nicht ganz Sinn macht. Jedoch habe ich in seinem Interview nicht gerade die absolute Überzeugung gespürt. Pittsburgh war heute wieder eine Klasse besser als SJ. Was die an Schüsse blocken, unglaublich. Da kann sich Letang sogar einen riesen Bock im 2.Drittel erlauben. Und alle vier Linien erzeugen Druck und Gefahr, so etwas habe ich schon lange nicht mehr gesehen wie alle Linien so ausgeglichen sind, auch in der Defense.
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  • Kommentar von Tom Baumann, Zürich
    Einmal mehr eine überzeugende Leistung der Pens. Am Donnerstagabend dann noch die Krönung zuhause vor vollem Haus. Verhalten in die Regular Season gestartet und nun heisst es übermorgen doch am Ende:"The Pittsburgh Penguins have won the Stanley Cup!" Wie sieht das eigentlich aus, kann SRF auch NHL-Spiele übertragen? Ein paar Playoff-Partien wären doch sicher drinngelegen, dann spart man halt beim "Fenster zum Sonntag" oder löst das ganze "Romantsch-Team" auf. Kleiner Scherz :)
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    1. Antwort von Franz Huber, Zürich
      Wer würde sich denn Spiele anschauen können die um 1 Uhr Nachts beginnen? NHL.tv kaufen für 25USD für die gesamte Playoffphase, und dann können sie sich die Spiele erst noch dann anschauen wann sie wollen. Ihren ersten Sparvorschlag finde ich aber auch mehr als Überlegenswert.
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    2. Antwort von Karl Müller, Zürich
      Solch kleine Scherze pflanzen leider irrige Ideen in manche Köpfe. Bedenkt jedoch, dass alle (oder fast) TV Konzessionsgebühren zahlen. Auch jene, welche nicht nur Sport im Kopf haben.
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