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NHL Predators brechen im 3. Drittel ein

Auch das 2. Spiel im Stanley-Cup-Final geht an Pittsburgh. Nach einem Rückstand drehen die Penguins das Spiel und siegen gegen Nashville mit 4:1.

Legende: Video 2. Sieg für Pittsburgh im Stanley-Cup-Final abspielen. Laufzeit 02:03 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 01.06.2017.
  • Mark Streit wartet weiter auf den 1. Einsatz
  • Wie in Spiel 1 trifft Pittsburgh wieder drei Mal innert kurzer Zeit

40 Minuten lang war Nashville das bessere Team, doch dann folgten zu Beginn des 3. Drittels verhängnisvolle Minuten: Jake Guentzel, Scott Wilson und Jewgeni Malkin machten innerhalb von nicht einmal 4 Zeigerumdrehungen aus dem 1:1-Unentschieden eine 4:1-Führung für die Penguins.

Danach tauschte Nashville Goalie Pekka Rinne gegen seinen Backup Juuse Saros aus und stoppte Pittsburghs Lauf. Offensiv konnten sich die Predators aber nicht mehr in Szene setzen.

Hoffnung auf die Heimstärke

Dabei hatte das Spiel für das Team von Roman Josi und Yannick Weber perfekt begonnen: Nach 13 Minuten brachte Pontus Aberg sein Team in Führung, nur vier Minuten später glich Guentzel mit seinem 1. Treffer des Abends die Partie aber bereits wieder aus.

  • Aus Schweizer Sicht überragte einmal mehr Josi. Der Berner stand mit 27:27 Minuten so lange auf dem Eis wie kein anderer.
  • Weber musste sich mit 8:27 Eiszeit begnügen
  • Bei Pittsburgh wartet Mark Streit weiter auf seinen ersten Einsatz im Final.

Wie schon in der 1. Begegnung konnten die Predators ihre Überlegenheit nicht in Zählbares ummünzen und liegen nach den ersten beiden Spielen im Stanley-Cup-Final mit 0:2 zurück. Allerdings spielt Nashville die nächsten beiden Spiele vor heimischem Anhang – ein Grund zur Hoffnung und ein Vorteil für die heimstarken «Preds».

Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 30.05.2017 06:05 Uhr

3 Kommentare

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  • Kommentar von Franz Marti (F Marti Matt)
    Dear Mr. Laviolette Please start Saros in Game 3!!
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    1. Antwort von Franz Huber (R.)
      Na ja, klar kann man jetzt den Goalie wechseln. Allerdings muss ich sagen dass beim 2. von Guentzel, dem wegweisenden direkt vom face off zu Beginn des 3.D, auch einige andere Spieler sich fragen müssen wo sie waren. Josi kommt an der Bande zu spät. Rust kann deshalb dann völlig unbedrängt ins Drittel fahren und einen Zuckerpass, via Schoner von Rinne, auf Guentzel spielen. Der da wieder völlig alleine ist und die Scheibe easy einschieben kann. Hallo Preds, das 3. Drittel hat bereits angefangen.
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    2. Antwort von Jonas Bless (Jonas Bless)
      Es sind sicher nicht alle Tore Rinnes Fehler gewesen, aber bei einem Team wie Nashville, die bis jetzt auf eine überragende Verteidigung und einen noch überragenderen Torwart setzen konnten gleicht ein scheinbar nervöser und durchlässiger Rinne gepaart mit einer unkonzentrierten Verteidigung einem Genickbruch. Gerade bei einer gegnerischen Offensivkraft wie den Pens.
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