Streits Playoff-Traum wird realistischer

Mit dem 4. Heimsieg in Serie sind die New York Islanders in der NHL den Playoffs einen weiteren Schritt näher gekommen. Für Roman Josis Nashville Predators wird hingegen nach der Qualifikation ziemlich sicher Schluss sein.

Goalie Jewgeni Nabokow und Starstürmer John Tavares freuen sich über einen weiteren Sieg. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Zufriedene Gesichter Goalie Jewgeni Nabokow und Starstürmer John Tavares freuen sich über einen weiteren Sieg. Keystone

Trotz einem frühen 0:1-Rückstand feierten die New York Islanders gegen die Philadelphia Flyers einen 4:1-Heimerfolg. Damit liegt das Team von Long Island 8 Partien vor Schluss der Regular Season auf dem 7. Rang der Eastern Conference. Die erstmalige Playoff-Qualifikation seit 2007 wird für die Mannschaft von Captain Mark Streit immer realistischer.

Der Goalie hebt den Mahnfinger

Streit erhielt mit gut 17 Minuten weniger Eiszeit als üblich, kam aber auf eine Plus-2-Bilanz. Jewgeni Nabokow im Tor der «Isles», der 26 von 27 Schüssen hielt, meinte nach dem Spiel: «Wir wollten den Sieg wohl etwas mehr. » Der Russe hob aber gleichzeitig den Mahnfinger. «Im Moment sieht alles gut aus. Das kann sich aber sehr rasch ändern.»

Weitere Josi-Niederlage

Die Spieler der Nashville Predators müssen hingegen nach der Qualifikation wohl in die Ferien oder an die WM fahren. Das Team des Schweizer Verteidigers Roman Josi verlor gegen die St. Louis Blues mit 0:1 und belegt im Westen momentan nur den drittletzten Platz.

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Eishockey: Highlights Islanders - Flyers

0:38 min, vom 10.4.2013