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National League So lief die zweite Playoff-Runde

Das Protokoll der zweiten Runde in den Viertelfinalserien gibt es hier zum Nachlesen.

Berns Simon Moser im Zwiemkampf gegen Lausannes Larri Leeger.
Legende: Zu spät Berns Simon Moser hat gegen Lausannes Larri Leeger das Nachsehen. EQ Images

Davos - Zug 0:1

Biel - ZSC L. 1:3

Genf - Lugano 2:1

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 22:30

    -> Genf-Lugano: Genf führt in der Serie mit 2:0

    Genf holt sich nach dem Auswärts- auch den Heimsieg gegen den HC Lugano. Die Tessiner versuchen in der Schlussphase, ohne Torhüter und mit 6 Feldspielern noch einmal alles. Der Ausgleich gelingt ihnen jedoch nicht mehr. Damit ist das die einzige Serie, in der bereits ein Team mit 2:0 führt. Ein Sieg ist für Lugano am nächsten Donnerstag schon fast Pflicht.

  • 22:27

    Lausanne-Bern: Heimsieg für den LHC

    Dann ist das Spiel aus. Die Berner können sich nicht mehr im Angriffsdrittel festsetzen. Die Lausanner holen sich den ersten Sieg in der Serie. Sie waren besonders im zweiten Drittel die überlegene Mannschaft und konnten auf Topskorer Louhivaara zählen. Damit ist auch in dieser Serie noch gar nichts entschieden. Am Donnerstag gehts in der Postfinance-Arena weiter mit Spiel 3.

  • 22:23

    Lausanne-Bern: Bührer geht raus, Bern mit 6 Feldspielern (59.)

    Die Berner gehen volles Risiko. Bührer verlässt den Kasten und macht einem 6. Feldspieler Platz. Es wird dann auch ganz heiss vor Huet, letzlich überquert die Scheibe die Linie jedoch nicht.

  • 22:21

    -> Genf-Lugano: TOR FÜR GENF (55.)

    Die Genfer gehen rund 6 Minuten vor Schluss in Führung. Daniel Rubin trifft für Servette. Kann Lugano noch einmal reagieren?

  • 22:19

    Lausanne-Bern: Zweiter Matchpuck für Louhivaara (55.)

    Aus dem Nichts taucht Ossi Louhivaara vor dem Tor von Bührer auf. Pesonen passt zur Mitte, wo der Topskorer erneut am guten Berner Schlussmann scheitert.

  • 22:10

    Lausanne-Bern: Grosschance Louhivaara (49.)

    Ein perfekter Pass in den Lauf des Lausanner Topskorers. Er kann den Matchpuck jedoch nicht verwerten und scheitert an Bührer.

  • 22:06

    Lausanne-Bern: Strafe gegen Lausanne (47.)

    Die Einheimischen lassen sich nicht beirren. Sie spielen weiter zielstrebig nach vorne. Dann allerdings leistet sich Gobbi einen Stockschlag. Damit kann Bern für 2 Minuten in Überzahl agieren.

  • 22:03

    Lausanne-Bern: TOR FÜR BERN (44.)

    Da ist der Anschlusstreffer für die Berner. Marc-Andre Gragnani trifft für die Mutzen.

    Legende: Video Der Anschlusstreffer von Gragnani abspielen. Laufzeit 00:32 Minuten.
    Aus sportlive vom 03.03.2015.
  • 22:01

    -> HCD-EVZ: Zug reagiert auf Heimniederlage

    Auch den Zugern gelingt im zweiten Spiel das Rebreak. Die Zentralschweizer gewinnen in der Vaillant-Arena mit 1:0. Damit ist in der Serie wieder alles offen.

  • 21:59

    -> Biel-ZSC L: Die ZSC Lions gewinnen Spiel 2 mit 3:1

    In einem spannenden Spiel gelingt den Zürchern das Rebreak. Sie gewinnen in Biel dank zwei Toren von Baltisberger und einem von Luca Cunti. Trotz der Niederlage applaudieren die Bieler Fans, die mit der Leistung ihrer Spieler zufrieden sind.

    Matchwinner Chris Baltisberger vom ZSC sagt im SRF-Interview zum Ausgleich in der Serie gegen Biel: «Wir wussten, dass viel über den Kampf gehen würde. Das haben wir umgesetzt. Aber am Donnerstag müssen wir einen Zacken zulegen.»

    Chris Baltisberger
    Legende: Matchwinner für den ZSC Chris Baltisberger. SRF
  • 21:56

    -> Biel-ZSC L.: TOR FÜR DIE ZSC LIONS (59.)

    Das ist die Entscheidung im Bieler Eisstadion. Luca Cunti trifft aus spitzem Winkel und bringt sein Team dem ersten Sieg der Serie näher.

  • 21:53

    Lausanne-Bern: Pfostenschuss Lausanne (42.)

    Was für ein Auftakt ins letzte Drittel. Colby Genoway trifft die Torumrandung. Da wäre Bührer geschlagen gewesen.

  • 21:51

    -> Biel-ZSC L.: Die Bieler drücken auf den Ausgleich (55.)

    Die Bieler geben noch einmal alles. Angetrieben vom unermüdlichen Spylo üben die Seeländer Druck auf Flüeler aus.

  • 21:47

    -> HCD-EVZ: TOR FÜR ZUG

    Auch in der letzten noch torlosen Partie hat es doch noch eingeschlagen. Zug belohnt sich für die gute Leistung mit dem Führungstreffer. Pierre-Marc Bouchard trifft für die Zentralschweizer.

  • 21:42

    -> Biel-ZSC L.: TOR FÜR BIEL (51.)

    Im Bieler Eisstadion kehrt die Hoffnung zurück. Gaëtan Haas kann reüssieren und den wichtigen Anschlusstreffer erzielen.

  • 21:40

    Lausanne-Bern: 2 Drittel sind gespielt

    Ein sehr gutes Drittel der Lausanner. Topskorer Louhivaara erzielt für die Einheimischen das öffnende 1:0. Auch im weiteren Verlauf dominieren die Lausanner das Spiel und schlagen in doppelter Überzahl mit dem 2:0 Kapital daraus. Der SCB hat danach Mühe zurück ins Spiel zu finden. Kann Guy Boucher seine Mannschaft in der Drittelspause neu motivieren? In Kürze gehts weiter.

    Legende: Video Die Tore im 2. Drittel abspielen. Laufzeit 00:36 Minuten.
    Aus sportlive vom 03.03.2015.
  • 21:36

    Lausanne-Bern: Lausanne jetzt klar besser (39.)

    Im Moment bringen die Berner keinen Fuss vor den anderen. Orchestriert von Topskorer Louhivaara erspielen sich die Lausanner immer wieder gute Möglichkeiten. Findet der SCB zurück in die Spur?

  • 21:32

    -> Genf-Lugano: TOR FÜR GENF (35.)

    In Les Vernets in Genf ist das Spielgeschehen wieder ausgeglichen. Arnaud Jacquemet lässt die Fans jubeln.

  • 21:27

    Lausanne-Bern: TOR FÜR LAUSANNE (35.)

    Die Hausherren profitieren von der doppelten Überzahl und markieren das 2:0. Alain Miéville trifft auf Zuspiel von Genazzi.

  • 21:25

    Lausanne-Bern: Druckphase von Lausanne (33.)

    Das Tor scheint den Einheimischen gut getan zu haben. Sie tauchen einige Male ganz gefährlich vor Marco Bührer im Berner Tor auf. Dann können die Lausanner auch noch in doppelter Überzahl agieren. Für über eine Minute heisst es 5 gegen 3.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 03.03.15, 20:00 Uhr

1 Kommentar

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  • Kommentar von B. Clemencon, Lausanne
    Verdienter Sieg für Lausanne aufgrund der Spielanteile im zweiten Drittel. Ich bedaure jedoch, dass es sich aus meiner Sicht um eine schlechte Schiedsrichterleistung handelte. Nicht aufgrund von Fehlentscheiden die getroffen wurden, sondern von einer fehlenden Linie im Spiel seitens der Unparteiischen. Es wurde tendenziell viel "laufen" gelassen, somit darf die Strafe zum 3:5 PP für Lausanne nie und nimmer geahndet werden. Auch als Lausanne-Fan muss ich sagen: "ein bitterer Brocken für Bern".
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