Sperre und Busse für McSorley

NLA-Einzelrichter Reto Steinmann hat Genf-Servette-Trainer Chris McSorley wegen seinem Ausraster im Spiel gegen Fribourg-Gottéron mit 2 Spielsperren belegt. Zudem wurde die Sperre gegen Goalie Tobias Stephan verlängert.

Chris McSorley ist für seine impulsive Art bekannt. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Wiederholungstäter Chris McSorley ist für seine impulsive Art bekannt. EQ Images

McSorley hatte nach der 2:3-Overtime-Niederlage von Genf-Servette gegen Fribourg-Gottéron am 28. September die Schiedsrichter beschimpft. Neben den 2 Spielsperren muss der Kanadier eine Busse von 3000 Franken bezahlen.

Einzelrichter Steinmann begründete seinen Entscheid damit, dass das Verschulden McSorleys schwer wiege und dass der Genf-Trainer bereits wiederholt für ähnliche Vergehen sanktioniert werden musste.

Sperre gegen Stephan verlängert

Des Weiteren wurde die Sperre von Tobias Stephan von 2 auf 3 Partien verlängert. Der Genf-Keeper hatte nach dem entscheidenden Freiburger Treffer durch Benjamin Plüss in der 65. Minute seinen Stock unkontrolliert und beidhändig gegen die jubelnden Gegenspieler geschleudert.

Caminada ersetzt Stephan

Während seiner Sperre wird Stephan von Servettes Ersatzkeeper Federico Tamo und Thurgaus Pascal Caminada ersetzt.

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Eishockey: Aussetzer von Genf-Keeper Stephan

0:11 min, vom 1.10.2013