So qualifizierte sich Jekaterinburg für den Halbfinal

KHL-Vertreter Automobilist Jekaterinburg hat die Adler aus Mannheim am Spengler Cup mit 3:1 geschlagen. Die Russen treffen im Halbfinal auf Lugano. Im Ticker gibt es den Spielverlauf zum Nachlesen.

Je ein Spieler der beiden Teams im Zweikampf. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Zähe Partie Abgesehen vom Startdrittel bot das Spiel wenig Spektakel. Keystone

Eishockey: Jekaterinburg - Adler Mannheim 3:1

Der Ticker ist abgeschlossen.

Das Telegramm zum Spiel

  • 22 :33

    Ausblick auf morgen

    Um 15:00 Uhr kommt es im ersten Halbfinal zum Spengler-Cup-Klassiker zwischen dem HC Davos und Team Canada. Auf SRF zwei und hier im Ticker heissen wir Sie ab 14:50 Uhr dann wieder ganz herzlich willkommen.

  • 22 :31

    Fulminantes Startdrittel reicht zum Sieg

    Dank einem Blitzstart im ersten Drittel zog das Team aus Jekaterinburg früh auf 3:0 davon. Kivisto, Tortschenjuk und Jemelin zeichneten für die Treffer verantwortlich. Mannheim vermochte bis kurz vor Schluss den Russen nichts entgegenzusetzen. So reichte es nicht zu mehr als dem Ehrentreffer durch Raedeke in der 51. Minute.

    Damit ist der Spengler Cup 2015 für Adler Mannheim zu Ende. Jekaterinburg verbleibt derweil im Turnier und trifft morgen Mittwoch im Abendspiel auf Lugano.

  • 22 :22

    JEKATERINBURG STEHT IM HALBFINAL

    Das russische Team schlägt die Adler aus Mannheim mit 3:1.

  • 22 :21

    Mannheim riskiert alles (59.)

    Eine gute Minute vor Schluss geht Torhüter Endras zur Bank und macht Platz für einen 6. Feldspieler.

  • 22 :20

    Goc scheitert an Ustinsky (56.)

    Die Mannheimer geben sich noch nicht geschlagen, aber Ustinsky erweist sich ein weiteres Mal als sicherer Rückhalt für die Russen. Er pariert den Schuss von Goc, der im Slot völlig alleine gelassen wird, problemlos.

  • 22 :13

    TOR FÜR MANNHEIM (51.)

    Jetzt fällt der Anschlusstreffer zum 1:3 doch noch. Carle bringt die Scheibe von der blauen Linie aus vors Tor, wo Arendt gute Störarbeit leistet und den Klärungsversuch von Ustinsky verhindert. Davon profitiert Raedeke, der die Schiebe über die Linie drücken kann.

    Video «Eishockey: Spengler Cup, Jekaterinburg - Mannheim, Tor zum 3:1» abspielen

    Raedekes Ehrentreffer

    0:30 min, vom 29.12.2015

  • 22 :09

    Hechts Schuss ins Aussennetz (49.)

    Die Adler suchen den Anschlusstreffer weiterhin vergebens. Auch der ehemalige NHL-Star Hecht trifft mit seinem Schuss nicht ins Schwarze.

  • 22 :03

    Die Überzahl ist schon wieder weg (47.)

    Hospelt bringt seinen Gegenspieler nach dem Bully in der offensiven Zone mit dem Stock zu Fall und kassiert dafür 2 Minuten.

  • 22 :01

    Zu viele Russen auf dem Eis (46.)

    Goljschew sitzt die Strafe für seine Mannschaft ab. Gelingt den Adlern jetzt endlich etwas in der Offensive?

  • 21 :58

    Jekaterinburg verwaltet Führung geschickt (44.)

    Die Russen lassen sich nicht mehr aus der Defensive locken und räumen die Mannheimer in der eigenen Zone konsequent weg. Den Deutschen fehlt schlicht und einfach die Durchschlagskraft, was wohl auf die lange Verletztenliste zurückzuführen ist.

  • 21 :52

    Das Schlussdrittel läuft (41.)

    Jekaterinburg sichert sich die Scheibe nach dem Bully zu Drittelsbeginn.

  • 21 :46

    Wenig Spektakel

    Nach dem fulminanten Beginn schalteten die Russen einen Gang zurück und suchten nicht auf Teufel komm raus den 4. Treffer. Mannheim konnte davon aber nicht profitieren. Dies vor allem, weil sich im Angriffsspiel der Deutschen zu viele Fehlpässe einschlichen. Erzielen die Adler im Schlussdrittel nicht früh den Anschlusstreffer dürfte diese Partie nicht mehr allzu viel Spannung bieten.

  • 21 :34

    2 Drittel sind gespielt (40.)

    Nach einem torlosen Mitteldrittel steht es immer noch 3:0 für Jekaterinburg.

  • 21 :34

    Das Publikum unterhält sich selbst (39.)

    Die Qualität des Spiels hat im Mitteldrittel drastisch abgenommen, sodass die Zuschauer nun mit der Welle für etwas Stimmung sorgen müssen.

  • 21 :27

    Raedeke auf der Strafbank (34.)

    Der Mannheimer wird für ein Haken bestraft und bringt sein Team damit arg in Bedrängnis, erzielten die Russen das 3:0 doch ausgerechnet im Powerplay.

    Mannheim-Coach Greg Ireland kann das Spiel nicht gefallen. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Düstere Miene Mannheim-Coach Greg Ireland kann das Spiel nicht gefallen. EQ Images

  • 21 :24

    4 gegen 4 (32.)

    Hecht (Mannheim) und Koukal (Jekaterinburg) müssen nach einer heftigeren Auseinandersetzung für 2 Minuten in die Kühlbox.

  • 21 :22

    Ustinsky hält Hospelts Schuss problemlos (30.)

    Die Mannheimer setzen sich für einmal in der Zone der Russen fest. Hospelt kann so aus guter Abschlussposition schiessen, findet aber keinen Weg am bisher tadellos agierenden Ustinsky vorbei.

  • 21 :17

    Endras mit erneuter Glanztat (28.)

    Goljschew fängt an der defensiven blauen Linie ein ungenaues Zuspiel eines Mannheimers ab und startet den Konter. Mit hohem Tempo fährt er auf Endras zu und versucht diesen mit einer Finte zu verladen. Der Mannheimer Torhüter interveniert aber genau im richtigen Moment und verhindert einen Abschluss.

  • 21 :12

    Mannheim übersteht Unterzahl (26.)

    Um ein Haar trifft Mitjakin kurz bevor Ullmann aufs Eis zurückkehrt zum 4:0, doch der deutsche Nationaltorhüter Endras verschiebt blitzschnell und pariert den Schuss von der rechten Seite aus mit dem Beinschoner.

  • 21 :10

    Nächstes Powerplay (24.)

    Nach einem Stockschlag von Ullmann muss Mannheim die nächsten 2 Minuten in Unterzahl agieren.