Schwedens Erfolgsrezept: Lundqvist, Nylander und das Boxplay

3 Faktoren waren massgeblich für den Titelgewinn Schwedens verantwortlich: Die Paraden von Henrik Lundqvist, die Skorerqualitäten von William Nylander und das beste Unterzahlspiel der WM.

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      Henrik Lundqvist
      Der Stargoalie der New York Rangers stiess erst auf das zweitletzte Gruppenspiel gegen Dänemark zum Team. Doch der Olympiasieger von 2006 war sofort im Turnier drin. Und im Final trieb er schliesslich Kanadas Stürmer zur Verzweiflung.
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      Kanada scheitert gleich reihenweise an Henrik Lundqvist

      1:07 min, vom 22.5.2017
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      William Nylander
      Mit 7 Toren und 7 Assists war er der mit Abstand beste Skorer der Schweden. Der Angreifer der Toronto Maple Leafs sammelte doppelt so viele Punkte wie die zweitbesten Skorer im Team (Bäckström, Lindholm und Rask mit je 7 Punkten). Die Offensivqualitäten des 21-Jährigen bekam auch die Schweiz im Viertelfinal schmerzhaft zu spüren.
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      Der Geniestreich von Nylander zum 2:1 gegen die Schweiz

      0:17 min, vom 18.5.2017
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      Das Boxplay
      Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive Titel. Diese Binsenwahrheit traf auch auf Schweden zu. Vor allem im Unterzahlspiel war «Tre Kronor» eine Macht, wies eine Erfolgsquote von über 90 Prozent auf und kassierte nur gerade alle 21 Minuten einen Treffer im Boxplay.
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      Als das Boxplay im WM-Final nicht funktionierte

      0:45 min, vom 21.5.2017