Keine «Königsklasse» für Lichtsteiner

Stephan Lichtsteiner wurde von Juventus Turin nicht in die 23 Spieler umfassende Kaderliste für die Champions-League-Gruppenphase aufgenommen, die jeder Klub der UEFA im Vorfeld übermitteln muss.

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Bildlegende: Zum Zuschauen verdammt Stephan Lichtsteiner darf in der Champions League vorerst nicht auflaufen. Fresh Focus

Damit kann Lichtsteiner in den Partien gegen die Gruppengegner Sevilla, Lyon und Dinamo Zagreb nicht eingesetzt werden. Möglich ist, dass der Captain der Schweizer Nationalmannschaft für die K.o.-Runde wieder selektioniert wird.

Lichtsteiner, der beim italienischen Meister fünf Jahre lang unbestrittener Stammspieler war, ist in dieser Saison nicht mehr erste Wahl. Trainer Massimiliano Allegri setzte den Innerschweizer in den ersten beiden Serie-A-Runden nur während rund 15 Minuten ein. Der vom FC Barcelona neu verpflichtete Dani Alves ist derzeit als Rechtsverteidiger in der Fünferabwehr gesetzt.

Lichtsteiners Treueschwur

Noch vor wenigen Stunden bekräftigte Lichsteiner via Facebook seine Verbundenheit mit Juventus Turin. Die Medien hatten spekuliert, dass der Rechtsverteidiger die «Alte Dame» noch innerhalb des Sommer-Transferfensters (schloss am 31. August) verlassen könnte.