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YB gastiert bei Villarreal: «Wir müssen die Emotionen auf den Platz bringen»
Aus Sport-Clip vom 01.11.2021.
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Personelle Sorgen bei YB Auf dem Zahnfleisch zum Spiel der letzten Chance

YB beklagt viele Ausfälle und ist im 4. Gruppenspiel der Champions League in Villarreal auf ein Erfolgserlebnis angewiesen.

23 Pflichtspiele haben die Young Boys in knapp 3 Monaten bestritten. Das zehrt an den Kräften und spiegelt sich nicht nur in den dürftigen Resultaten der letzten Wochen (nur 1 Sieg in 5 Partien) wider. Die Berner beklagen eine lange Verletztenliste und laufen vor dem Spiel der letzten Chance in der Champions League gegen Villarreal personell auf dem Zahnfleisch.

YB-Trainer David Wagner ist wirklich nicht zu beneiden. Vor allem in der Defensive wird das Lazarett grösser und grösser. Der langzeitverletzte Captain Fabian Lustenberger hat in dieser Saison noch keine Partie bestritten, Cédric Zesiger ist in Villarreal nicht dabei und neu fällt auch mit Mohamed Ali Camara ein Verteidiger aus, der in der kompletten Champions-League-Kampagne 776 von 810 möglichen Minuten gespielt hat.

Die Verletztenliste bei YB

NamePosition
David von BallmoosTor
Fabian LustenbergerAbwehr
Mohamed Ali CamaraAbwehr
Cédric ZesigerAbwehr
Esteban PetignatMittelfeld
Jean-Pierre NsameAngriff
Wilfried KangaAngriff
Joël MonteiroAngriff

Im Tor fällt mit David von Ballmoos eine der wichtigsten Stütze monatelang aus. Wagner muss auf den angeschlagenen und gegen St. Gallen unglücklich agierenden Guillaume Faivre oder auf einen der Jungspunde Abdullah Laidani (18 Jahre) oder Leandro Zbinden (19) setzen. Es ist davon auszugehen, dass Faivre im Tor und der 26-jährige Nicolas Bürgy in der Abwehr zu ihrem Champions-League-Debüt kommen werden.

Im Offensiv-Bereich sieht es nicht viel besser aus: Der letztjährige Torschützenkönig Jean-Pierre Nsame fällt mit einem Achillessehnenriss weiter aus, auch Wilfried Kanga musste wegen einer Verletzung auf die Reise nach Spanien verzichten. Hinzu kommt, dass Jordan Siebatcheu seiner Form hinterherrennt.

Live im Ticker & im Radio

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Verfolgen Sie das Champions-League-Spiel Villarreal vs. YB vom Dienstagabend (Anpfiff um 21 Uhr) entweder auf unserer Webseite oder in der Sport App im Liveticker sowie im Radio auf SRF 3 mittels Live-Einschaltungen. Auf SRF zwei folgt in der Sendung «Champions League – Goool» um 23 Uhr eine längere Match-Zusammenfassung.

Villarreal findet den Tritt nicht

YB leidet, doch dem Gegner vom Dienstagabend geht es nicht besser. Und das könnte die grosse Chance sein. Denn Villarreal findet den Tritt in dieser Saison überhaupt nicht, liegt derzeit nur an 13. Stelle der La Liga und hat wie YB seit der Nationalmannschafts-Pause nur ein Spiel gewonnen. Diesen Sieg heimsten die Spanier aber ausgerechnet im Wankdorf ein.

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Wagner: «Je schwieriger die Aufgabe, desto besser sind die Emotionen»
Aus Sport-Clip vom 01.11.2021.
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SRF zwei, sportflash, 01.11.2021 22:35 Uhr;

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Can Ergenc  (YesyouCan)
    Fast auf allen Positionen sind Rotationen durch polyvalente Spieler möglich. Nicht so in der Innenverteidigung wo Wechsel vorzunehmen und die richtige Abstimmung zu finden ist am schwierigsten ist. Bürgy hat fast keine Spielpraxis und Lauper ist leider noch nicht auf seinem alten Niveau und die 2 haben noch nie (Cup?) zusammen in der Startelf die Innenverteidigung gestellt. „5erKette“mit Lefort und diesmal natürlich mit Hefti, hätte unter diesen Umständen ev doch Sinn gemacht..
    YB forever
  • Kommentar von Peter Müller  (malsomalso)
    Das Erreichen des Achtelfinals war von Anfang an, unmöglich.
    Die Maktwerte
    Manchester United_937,25 Mio. €
    Atalanta Bergamo_415,35 Mio. €
    Villarreal_298,90 Mio. €

    YB_62,08 Mio. €
    Mit dieser IV gewinnt man international keinen Blumentopf und wenn ES so weiter geht auch keine hiesige Meisterschaft!
  • Kommentar von Raphael Ruch  (RR)
    Bin YB-Fan. Nichts desto trotz ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum sich YB im Wissen über die längerfristigen verletzungsbedingten Absenzen von Lustenberger und Nsame in der Innenverteidigung und im Angriff nicht vor Ende der Transferfenster nach möglichen Alternativen umgesehen hat. Jetzt noch die langwierige Verletzung von DvB, welche klar nicht zu erwarten war, aber auch hier fehlen die Optionen. Auch national wird dies je länger je mehr zu einem entscheidenden Faktor.
    1. Antwort von Peter Müller  (malsomalso)
      genau