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YB's CL-Quali-Kampagnen Immer versucht, immer gescheitert – versuch's wieder

YB hat seit 2010 schon 4 Mal Anlauf zur Champions League genommen – bislang stets erfolglos. Wir haben den Video-Rückblick dazu.

Legende: Video Wie der CL-Traum der Young Boys bislang platzte abspielen. Laufzeit 02:02 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 21.08.2018.

Folgendes Zitat des irischen Schriftstellers Simon Becket ist zur Lebensphilosophie von Stan Wawrinka geworden:

Immer gescheitert. Egal. Versuch es wieder. Scheitere wieder. Scheitere besser.

Der 3-fache Grand-Slam-Champion hat sich diesen Leitspruch sogar auf seinen linken Unterarm tätowieren lassen – und griff hinterher im Tennis effektiv nach den Sternen.

Gegen Gladbach knallt die Tür zu

Passend wäre das Motto «Immer versucht, immer gescheitert – versuch's wieder» ebenso für die Berner Young Boys.

In den letzten 8 Jahren endete für sie 4 Mal eine europäische Kampagne nicht im erhofften Sprung in die Champions League. Einen Abriss dazu gibt es im obenstehenden Video-Rückblick.

  • Saison 2010/11: Die Gelb-Schwarzen führen daheim in den CL-Playoffs gegen Tottenham Hotspur nach 28 Minuten 3:0, doch das Hinspiel endet «nur» 3:2. Das Rückspiel bringt einen 0:4-Taucher.
  • 2015/16: In der 3. Quali-Runde setzt sich im 1. Duell im Stade de Suisse Favorit Monaco mit 3:1 durch, auswärts gibt's erneut eine 0:4-Packung.
  • 2016/17: Gegen Mönchengladbach essen die Berner beim Gesamtskore von 2:9 besonders hartes Brot – die Tür zur Königsklasse knallt regelrecht zu.
  • 2017/18: Beim 3. aufeinanderfolgenden Anlauf folgt in den Playoffs gegen ZSKA Moskau auf ein 0:1 zu Hause in Russland ein 0:2.

Immerhin konnte sich der Schweizer Meister zuletzt der CL-Gruppenphase annähern. Ein gutes Omen für den nächsten Versuch im Hinspiel am Mittwoch gegen den kroatischen Vertreter Dinamo Zagreb?

Sendehinweis

Verfolgen Sie das Hinspiel der Champions-League-Playoffs zwischen den Young Boys und Dinamo Zagreb am Mittwoch ab 20:45 Uhr live auf SRF zwei oder in unserer Sport App mit Stream und Ticker.

Sendebezug: SRF zwei, «sportaktuell», 21.08.2018 22:20 Uhr

13 Kommentare

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  • Kommentar von Philipp Spuhler (phsp)
    YB gewinnt weil es ein Heimspiel ist, und sie sind einfach besser. Positiv denken!
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  • Kommentar von Danny Kinda (Kinda)
    Wenn ein Trainer aus der SL ein Angebot aus der BuLi bekommt ist die Verlockung gross. Auch Hütter hätt besser abgesagt denn der Start war nicht gut umd wenn es so weiter geht, dürfte er nach 10 Spieltagen wwg vom Fenster sein. Das kann er wieder bei 0 anfangen siehe T. Fink. Mit Basel Meister, dann hauruck Aktion zum HSV, scheiterte kläglich und ist jetzt bei GC - ohne Aussicht auf etwas zählbares.
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  • Kommentar von Enrico Balistreri (Enricobal)
    Hoffen wir es, weil dieser neuer Trainer überzeugt mich gar nicht. Hütter musste bestätigt werden, um jeden Preis. Es ist immer das Gleiche mit YB. Wenn man ganz nah zu einem Aufstieg ist, dann macht man alles kaputt.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Nein, Enricobal, es ist jetzt eben nicht mehr das Gleiche mit YB. Man ist souverän Schweizer Meister geworden und hat die tolle Truppe zusammen halten können. Ausserdem habe ich bisher beim neuen Trainer nichts festgestellt, dass darauf hindeuten würde, dass er sein Metier nicht beherrscht. Er muss auch nicht Sie überzeugen, sondern die Mannschaft, und bis jetzt klappt es tiptop. Hopp YB von einem Nicht-YB-Fan!
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