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Sörensen über den Gegner und die Atmosphäre im Stadion
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Kapitales Spiel in Glasgow Sörensen: «Müssen kämpfen, aber nicht kopflos attackieren»

YB spielt gegen die Glasgow Rangers ums Weiterkommen in der Europa League. Verteidiger Sörensen erwartet einen harten Kampf.

Die Berner sind noch nicht bereit, sich von der europäischen Bühne zu verabschieden. YB trifft am Donnerstagabend im kapitalen Gruppenspiel auswärts auf die Glasgow Rangers. «Wir brennen für diesen Match», sagt Verteidiger Frederik Sörensen.

Der Däne wechselte erst im August zum Schweizer Meister und avancierte sofort zu einem sicherem Wert in der Innenverteidigung. Eine stabile Defensive wird es in Glasgow brauchen. Denn die Berner ziehen nur in die EL-Sechzehntelfinals ein, ...

  • ... wenn sie gegen die Rangers gewinnen (unabhängig vom Resultat Porto - Feyenoord).
  • ... wenn sie unentschieden spielen (nur bei Niederlage Porto).

2500 Berner Fans dabei

«Es wird ein harter Kampf. Aber wir dürfen nicht kopflos attackieren», sagt Sörensen. Geduld sei gefragt. «Wir haben 90 Minuten Zeit, das Spiel zu entscheiden.» Der 27-Jährige freut sich auf den Hexenkessel in Glasgow, in dem auch 2500 YB-Fans lärmen werden.

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Seoane: «Es wird ein intensives Spiel»
Aus Sport-Clip vom 11.12.2019.
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YB-Coach Gerardo Seoane erwartet ebenfalls eine kampfbetonte Partie. «Es wird sicher intensiv. Deshalb ist es wichtig, dass wir von Anfang an dagegenhalten und unsere offensiven Stärken auf den Platz bringen können.»

Eine Heimmacht

Das dürfte gegen die heimstarken Rangers aber äusserst schwierig werden. Das Team von Steven Gerrard ist auf der europäischen Bühne zuhause seit 15 Spielen ungeschlagen, 11 davon – inklusive alle diese Saison – haben die «Gers» gewonnen.

Gleichzeitig haben die Berner nur 1 ihrer letzten 20 Auswärtspartien im Europacup gewinnen können. Will Gelb-Schwarz aber weiterkommen und nicht auf das Resultat von Porto - Feyenoord schielen müssen, ist ein Sieg in Schottland Pflicht.

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Sörensen: «Bis jetzt sind YB und ich eine gute Geschichte»
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Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 11.12.2019, 18:00 Uhr

4 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Wer die Saison der Rangers verfolgt hat, weiss, dass die zuhause schwer zu packen sind. Zudem baute YB im Laufe der RSL Vorrunde kontinuierlich ab. Die gravierenden Mängel in der Defensive treten immer deutlicher zutage. RS Belgrad war in der Champions-League Gruppenphase eines der schwächsten Teams. Dass YB an denen gescheitert ist, bleibt ein markanter Tolggen im Reinheft. Ob Seona ein guter Trainer ist, wird sich weisen, wenn der Hütter-Effekt aufhört zu wirken.
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  • Kommentar von Gilles Baptiste  (BNC2502)
    Up the Gers! We are the people!
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  • Kommentar von Eric Cerf  (Alpenjonny)
    Mit der Spielweise, dem Tempo und Witz der letzten Spiele von YB bekommen die Berner "Zibelegringe mit Sicherheit im kalten, eher regnerischen Glasgow eins auf die Mütze! Sogar ohne Dudelsack und Scots-Whisky. Da traue ich den Bebbys gegen Antalyspor viel mehr zu als nur einen Sack voll "Läggerli"! Hopp FCB!
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Cerf, Ihre Verehrung für den FCB in Ehren, aber hier geht es zuerst um YB und um den Schweizer Fussball allgemein. Und nicht alles, was in der Türkei ein "spor" (=Sport) am Schluss hat, kommt aus Antalya. Basel spielt deshalb heute nicht gegen den Verein aus Antalya, sondern denjenigen aus Trabzon. Erinnert mich irgendwie an "Mailand, Rom, Barcelona. Egal. Hauptsache Italien."
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