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Vor Leverkusen-Zürich Magnin auf den Spuren von Favre?

Beim letzten Sieg eines Schweizer Teams in Deutschland hiess der Coach Lucien Favre. Macht es ihm Ludovic Magnin nach?

Ludovic Magnin spielt mit Zürich in Leverkusen.
Legende: Nächster Schweizer Trainer-Export? Ludovic Magnin spielt mit Zürich in Leverkusen. Keystone

Man kann nicht behaupten, dass Schweizer Teams im Europacup bei Bundesligisten regelmässig reüssieren. Seit 17 Jahren müssen Schweizer Klubs auf einen Sieg in Deutschland warten. Im Dezember 2001 gewann Servette bei Hertha Berlin in den Sechzehntelfinals des Uefa-Cup gleich mit 3:0.

Legende: Video Rückblick auf Hertha Berlin - Servette abspielen. Laufzeit 08:16 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 08.11.2018.

Trainer bei den Genfern war damals Lucien Favre. Der Erfolg in Berlin sollte seinen weiteren Weg vorbestimmen. 2007 erinnerte man sich bei der Hertha an den Schweizer Coach, der in der Zwischenzeit mit Zürich Meister und Cupsieger geworden war. Hertha Berlin wurde zu Favres erstes Auslandstation als Coach.

Berlin und Uefa-Cup als Sprungbrett

Nun schickt sich Ludovic Magnin an, in Favres Fussstapfen zu treten. Siegt der FCZ in Leverkusen, dann hätte das für Magnin eine wichtige Bedeutung. Schliesslich ist Favre sein Mentor, sein Vorbild, er hat ihn gar schon als «zweiten Vater» bezeichnet.

Favre hat den Uefa-Cup und das Engagement beim FCZ als Sprungbrett nutzen können. Macht es Magnin nun seinem grossen Idol gleich?

TV-Hinweis

Das Europa-League-Spiel zwischen Leverkusen und Zürich können Sie am Donnerstag ab 20:40 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App mitverfolgen.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Kim Hansson (Freddy Tobler)
    Finde ebenfalls Grandios diese Bilder mal wider zu sehen. Bezüglich Frei bin ich aber anderer Meinung, die einzige stärke die er besass war die Antizipation des Spielgeschehens, er wusste wo er stehen musste um einzuschieben. Aber keine Technik, nur ein mittelmässiger Schuss, Flanken kamen keine, egoistisch vor dem Tor und auch neben dem Platz. Im häutigen Fussball sähe er kein Land mehr. Da waren (im Sturm) Kubilay Türkyılmaz, Hakan Yakin und Stéphane Chapuisat um Welten komplettere Fussballer.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Danke SRF für das Video von 2001. Entscheidender Spieler damals war mit Alex Frei einer der besten Fussballer, den die Schweiz je hatte, dessen Karriere aber leider aus verschiedenen Gründen ein dauerndes Auf-und-Ab war.
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  • Kommentar von René Obi (René Obi)
    Ein Punkt reicht noch nicht zwingend. Sicher weiter sind sie hingegen, wenn es im anderen Spiel ein Unentschieden gibt. Ich hoffe aber schon auf noch ein paar UEFA-Punkte für die Schweiz und für Zürich.
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    1. Antwort von Noel Menzi (N.Menzi)
      Ich verstehe diese vielen Likes nicht, bei einem falschen Beitrag. Das SRF hat nämlich besser recherchiert wie sie und komplett Recht. Bei einem heutigen Unentschieden zwischen Zürich und sagen wir im schlechten Falle eines Sieges für z.Bsp Ludogorets, und Zürich die letzten Spiele verliert haben sie 6 Punkte. Jedoch kann Ludogorets dann nur auf 10p kommen, wenn sie gegen Leverkusen gewinnen, welche somit auch nur noch auf 10p kommen können. FCZ dann weiter wegen Direktduell gegen Leverkusen.
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