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Die stärksten Bilder im Video Tränen, Jubel, Emotionen: Das waren die WM-Achtelfinals

Die 1. K.o.-Runde bei der WM in Russland ist Geschichte. Die Spiele boten eine emotionale Achterbahnfahrt.

Legende: Video Die besten Achtelfinal-Szenen im Video abspielen. Laufzeit 03:21 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 04.07.2018.

Argentinische und französische Traumtore. Brasilianische Schmerzen. Schweizer und kolumbianische Trauer. Eine perfekte belgische Kombination. Ein russisches Märchen. Ein englisches Penaltywunder ... Und, und, und.

Die WM-Achtelfinals waren voller Geschichten und Emotionen. Wir haben die besten Momente zusammengestellt.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Brigitte Kempf (???)
    Ich schaue gerne Fussball. Verstehe aber nicht allzu viel. Schaue gerne ein Spiel, mit 2 Mannschaften die kämpfen, Fehler machen, gelungene Aktionen zeigen. Tore bekommen und schiessen. Nicht überhart sind. Nicht Zuviel schauspielern. Die Experten finden solche Spiele, aber fachlich nicht sehr gut. Mir graut es vor einem Final zwischen Schweden und Uruguay. Wer weiss schon, was an dieser WM noch alles passiert.
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  • Kommentar von Brigitte Kempf (???)
    Auch ich bin sehr enttäuscht, dass die Schweden nicht geknackt wurden. Aber 1 Tag später, möchte ich mal die Fussballer, unter euch, etwas fragen. Portugal und Spanien raus. Die Kroaten haben im Penaltyschiessen gewonnen. Wenn man einen Gegner hat, der nur mauert, und nur auf Konter lauert. Hat noch nie jemand probiert, denn Ball einfach dem Gegner soweit wie möglich zurück zu spielen. Selber auch mauern. So unter dem Motto, wenn ihr nicht spielen wollt, tun wir es auch nicht.
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    1. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      Das wäre tatsächlich eine Antwort auf die grauenhafte Spielweise der Schweden. Die Kroaten haben das ansatzweise gegen Dänemark probiert. Das Ergebnis war zweifelhaft. Die Schweden sind zu packen. Dafür braucht's in den ersten 30 Minuten Angriff total. Mit viel Tempo über die Seiten bis an die Grundlinie, Pässe in den Rücken der Verteidiger. Physische Präsenz im gegnerischen Strafraum und Pressing total. Ziel muss sein, schnell den ersten Treffer zu markieren, dann sind die Schweden geknackt.
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Herr Gebauer, das Problem liegt doch im heutigen Fussball, das die Spieler unselbständige Marionetten sind, alles wird ihnen abgenommen, die Pressekonferenzen sind so langweilig, da wird denen genau gesagt was sie sagen dürfen und was nicht, Typen mit eigener Meinung sind unerwünscht, siehe Wagner bei den Deutschen. Das Spiel läuft dann 08/15 ab, keiner ist da der im Spiel eine Änderung vornimmt und das sieht man nicht nur bei den Schweizern, sondern auch bei den Deutschen und Spanier.
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    3. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      @Röthenmund: Hab das Andernorts schon geschrieben. Ist im Juniorenfussball teilweise schon so. Taktische Disziplin über alles, die Laufwege einstudiert, schon bei 14Jährigen bleibt kaum Zeit, da das Spiel schon enorm physisch ist. Die Spielfreude leidet darunter, das "Knipsergen" wird aberzogen. Typen die kantig sind, werden geschliffen. Darum gefällt mir Michi Frey so gut. Lässt sich nicht in ein Korsett zwängen, bleibt unberechenbar, eckt an, schwierig zu führen. Solche Typen braucht's auch!
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    4. Antwort von Brigitte Kempf (???)
      Eben alle tun das Gleiche. Viel Aufwand, viel Geduld. Eigentlich schaut überhaupt nichts dabei heraus. Rodriguez hat, gefühlte 50x die Beine, oder den Rücken, eines Schweden getroffen. Wenn doch einmal ein hoher Ball egal von Wem, im Strafraum ankam, landete er auf einem Schwedenkopf. Solche Spiele seh ich aber viel zu viele. Gerade auch an dieser WM. Wenn man das andere Team nicht zum spielen bringt, könnte man ja das Gleiche tun, und nach 120 Minuten, gibt's ein Penaltyschiessen. Braucht Mut.
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