Zum Inhalt springen
Inhalt

Huggel zur Nati-Aufstellung «Es braucht einen dominanten Xhaka gegen Serbien»

Vor dem wegweisenden Gruppenspiel gegen Serbien analysiert SRF-Experte Benjamin Huggel die Optionen von Coach Petkovic.

Legende: Video Huggel zur Startelf gegen Serbien abspielen. Laufzeit 02:03 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 19.06.2018.

SRF-Experte Benjamin Huggel glaubt, dass die gleiche Elf wie gegen Brasilien auflaufen wird. Einige Akteure bekundeten jedoch physische Probleme. Was zum Beispiel, wenn Valon Behrami gegen Serbien passen müsste? Das meint Huggel:

Falls Behrami nicht spielen kann, steht Zakaria bereit. Er hat grosse Qualitäten in der Balleroberung, aber auch in der Vorwärtsbewegung.
Legende: Video Huggel zur Schlüsselrolle von Xhaka abspielen. Laufzeit 01:07 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 19.06.2018.

Huggel fordert, dass die Schweiz im Mittelfeld die Oberhand gewinnt. Granit Xhaka kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Er müsse mehr Pässe spielen als gegen Brasilien, auch mal das Spiel von einer auf die andere Seite verlagern und Shaqiri oder Seferovic lancieren. Huggel über das Mittelfeld:

Xhaka muss gegen Serbien dominant auftreten. Wichtig ist aber auch, dass er mit Behrami zusammen die Räume vor der Abwehr abdeckt. Denn dort hält sich Milinkovic-Savic am liebsten auf.
Legende: Video Vier Alternativen im Sturmzentrum abspielen. Laufzeit 03:00 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 19.06.2018.

Huggel glaubt, dass es im Sturm vor allem wichtig sein wird, den Ball zu behaupten. Möglichkeiten könnten sich in den Zwischenräumen zwischen Mittelfeld und Abwehr ergeben. Die serbischen Innenverteidiger seien nicht allzu beweglich. Huggels Einschätzung:

Seferovic, Gavranovic, Embolo und Drmic sind alles valable Kandidaten. Ich gehe gleichwohl davon aus, dass Seferovic auch gegen Serbien seine Chance erhält.

22 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.