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Huggel zur Nati-Aufstellung «Ich glaube nicht, dass Seferovic von Anfang an spielt»

SRF-Experte Benjamin Huggel glaubt, dass es im Costa-Rica-Spiel mindestens eine Änderung in der Schweizer Startelf geben wird.

Legende: Video Huggel über die Aufstellung gegen Costa Rica abspielen. Laufzeit 01:47 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 26.06.2018.

«Ich kann mir vorstellen, dass Petkovic so beginnt, wie die Schweiz gegen Serbien aufgehört hat», sagt Huggel. Will heissen: Mit Breel Embolo auf rechts, Xherdan Shaqiri in der Mitte, Steven Zuber auf links und Mario Gavranovic in der Sturmspitze.

Noch eine Chance für Dzemaili?

«Es ist aber auch möglich, dass Blerim Dzemaili noch einmal eine Chance erhält», sagt Huggel. Damit bliebe Shaqiri, der gegen Serbien in der zweiten Halbzeit zentral agierte und das 2:1 erzielte, auf der rechten Seite.

Dann würde die einzige Änderung die Sturmspitze betreffen. Huggel legt sich dort fest: «Ich glaube nicht, dass Seferovic von Anfang an spielt.» Konkurrent Mario Gavranovic sammelte nach seiner Einwechslung am Freitag Argumente für die Startelf. Er gab den Pass zum Siegtreffer und spielte auch sonst auffällig.

Volle Kraft voraus

So oder so gehe es für die Schweiz darum, voll anzugreifen. Schonung sei nicht angebracht, so Huggel. «Erstens geht es um den Achtelfinal-Einzug. Und zweitens hat das Team nach der Partie mindestens vier Tage Erholung.»

Legende: Video Die Schweiz schlägt Serbien abspielen. Laufzeit 01:58 Minuten.
Aus FIFA WM 2018 Clips vom 22.06.2018.

12 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Ich glaube/hoffe, dass Seferovic NICHT spielt. Bei allen (äusserst) wichtigen Toren die er für die Schweiz geschossen hat, glaub ich ist der Zeitpunkt gekommen da er diesen Bonus aufgebraucht hat. Er weiss ja selbst, dass er nicht die Form hat. Ist er konsequenterweise ein Teamplayer, dann geht er selbst zum Trainer und sagt; "Stellen Sie jemanden anders auf, ich kann dem Team im Moment nicht helfen". Das wäre wahre Grösse!
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  • Kommentar von Renato Longa (Staibock)
    Seferovic hatte nur zwei Ballkontake, weil er nie angespielt wurde von seinen Teamkollegen. Gavranovic erging es nicht wirklich besser diesbezűglich. Auch wenn Shaqiri der Held der letzten Partie war - ist mir eine Szene im Kopf, wo dieser es egoistisch alleine versucht - statt Gavranovic anzuspielen. Ein ganz ganz grosser Spieler spielt auch mal grosse und entscheidende Pässe - da hat Shaqiri noch Steigerungspotential. Hopp Schwiiz.
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    1. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      Alle haben noch Steigerungspotential. Gavranovics Pass auf Shaqiri war allerdings etwas vom Besten was man bisher an dieser WM sah. Unglaublich wie er mit diesem Ball gleich vier Serben "abtröchnet" und wäre Shaqiris Schuss aus der Drehung in's Tor, es wäre das Goal des Turniers geworden. Nun aber schluss mit wäre und hätte, HOPP SCHWIIZ!
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    2. Antwort von kolin munch (FullHouse)
      Gavranovic erging es nicht besser als Seferovic?? Von welchem Spiel sprechen sie genau? und natürlich hat Shaqiri noch Steigerungspotential. Er schiesst das entscheidende Tor, hat einen wahnsinns Lattenschuss und ist bei jeder gefährlichen Situation der Schweizer beteiligt! Wahrscheindlich hatte Ronaldo auch noch Steigerungspotential gegen Spanien.. nur 3 Tore ist ein bisschen wenig.
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  • Kommentar von Urs Ritter (Ritter)
    Wenn Sie schon so darauf erpicht sind, dass Schweizer mit Migrationshintergrund keine Schweizer sind, weshalb schreiben Sie dann Breel? Vermutlich wissen Sie nicht, woher dessen Eltern ursprünglich kommen! Hauptsache Sie können können etwas Fremdenfeindlichkeit verbreiten! (Und gehen vermutlich im Ausland einkaufen, weil die Schweizer Produkte zu teuer sind...)
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    1. Antwort von B. M. (B. M.)
      Ich habe den gleichen Migrationshintergrund wie Seferovic, bin aber pragmatisch genug, um sportlich zu urteilen. Was ich aber bei ihm, Gavra und Josip zu schätzen weiss, dass sie kein Feuer zwischen den Exjugoslawen und Albanern entfachen wollen. Die haben noch nie so epicht und penetrant auf ihre Wurzeln verwiesen. Grossen Respekt dafür. Und na ja, von wo Breel stammt, weiss ich nicht, aber sein Lächeln ist sympathischer als die hasserfüllten Blicke von.... naja sie wissen...
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    2. Antwort von B. M. (B. M.)
      Und ich bin treuer Coop-Kunde! :) und durchaus toleranter als viele Secondos. Das einzige, was ich nicht toleriere ist Intoleranz.
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