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Zwei Tage nach WM-Out Nati zurück in der Schweiz

Vladimir Petkovic und sein Team sind am Donnerstagnachmittag pünktlich kurz vor 16 Uhr am Flughafen Zürich gelandet.

Legende: Video Fussball: Die Nati ist vorzeitig zurück in der Schweiz abspielen. Laufzeit 01:57 Minuten.
Aus sportaktuell vom 05.07.2018.

Zwei Tage nach dem enttäuschenden Out im WM-Achtelfinal gegen Schweden reiste das Schweizer Team am Donnerstag mit dem Swiss-Sonderflug LX 8911 von Samara nach Zürich. Nach knapp über 4 Stunden Flugzeit landete die Nati pünktlich am Flughafen Zürich-Kloten.

Einen offiziellen Empfang hatte der Verband nicht geplant. Dennoch fanden sich zahlreiche Fans in der Ankunftshalle ein. Mehrere Spieler nahmen sich Zeit für die Anhänger und schrieben fleissig Autogramme.

Es braucht noch ein paar Tage, um das zu verarbeiten.
Autor: Fabian Schär

«Diese Unterstützung ist natürlich sehr schön. Aber wir wären sehr gerne ein bisschen später zurückgekommen», erklärte Fabian Schär. Der Innenverteidiger, der im Achtelfinal gegen Schweden gesperrt hatte zuschauen müssen, hat das Out noch nicht verdaut: «Die Enttäuschung ist nach wie vor riesig, es gehen einem viele Gedanken durch den Kopf. Es braucht noch ein paar Tage, um das zu verarbeiten.»

Für die Spieler sind nun Ferien angesagt, ehe es bei den Klubs an die Saisonvorbereitung geht. Das nächste Länderspiel steht für die Schweiz am 8. September auf dem Programm. Dann beginnt die Nations League mit dem Heimspiel gegen Island in St. Gallen.

Sendebezug: Laufende Berichterstattung SRF zwei

43 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Helfenstein (R.H)
    Kommt darauf an wie man verliert. Ohne Einsatz und Wille. Der Einzige der alles gegeben hat war Sommer. Wenn ich so arbeiten würde wie die gespielt haben könnte ich einen neuen Job suchen. Kommt noch dazu das man für diesen Lohn auch Etwas erwarten darf!
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  • Kommentar von FRIEDERIKE MAKOWKA (Puneeta)
    Shame on you...das gilt an die gesamte Equipe incl Trainer -leider nur allzu BLAMABEL- für alle Spieler die nicht durch den Notausgang den Airport verlassen haben shame Shame shame instead of fame! (regrets# for country Switzerland )
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    1. Antwort von Lea K. (LeaIlana)
      Woher nimmst du dir das Recht, so etwas zu schreiben? DU warst nicht in Russland, DU hast nicht gekämpft. Hast du in deinem Leben auch schon mal etwas geschafft? Wie hättest du dich gefühlt, wenn dich danach die halbe Schweiz beleidigt hätte? Die Spieler haben es nicht verdient, so behandelt zu werden. Und vor allem interessiert es sie nicht, ob jemand wie du herumjammert, weil die Schweiz im Fussball verloren hat. Was ein armseliges Leben muss man wohl haben, wenn man über SOWAS jammert?
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  • Kommentar von Peter Imber (Wasserfall)
    Man darf wohl noch Kritik anbringen, wenn die Leistung offensichtlich nicht gestimmt hat. Lob wird ja auch gerne entgegen genommen. Das eine geht nicht ohne das andere. Ich bleibe dabei: Diese Leistung im Achtelfinal gegen Schweden war blutleer und einfach schwach. Da kann man mir erzählen, was man will - Kampfeswille, Angriffsmut, Überzeugung etc. fehlten völlig. Die Einstellung zum Spiel war somit ungenügend. Als positives Beispiel - nehme man die Eishockey-Nati an der letzten WM...
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    1. Antwort von Lea K. (LeaIlana)
      Kritik darf man anbringen, unter einer Bedingung: Es muss KONSTRUKTIVE Kritik sein, keine Beleidigungen. Begründe deine Kritik mit verständlichen Argumenten, bringe sie in einem sachlichen Ton herüber. So ist Kritik erwünscht.
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