Zum Inhalt springen

Header

Video
Zusammenfassung Schweiz - Litauen
Aus Sport-Clip vom 17.09.2021.
abspielen
Inhalt

Auftakt zur WM-Qualifikation Schweizerinnen besiegen harmlose Litauerinnen mit 4:1

  • Die Schweizer Frauen-Nati besiegt zum Auftakt der Qualifikation für die WM 2023 Litauen mit 4:1.
  • Die Schweizer Tore in Thun erzielen Lehmann, Sow, Bachmann und Fölmli.
  • Zu reden gibt die neue Formation mit einer Dreierabwehr.

Zittern musste die Frauen-Nati nur kurz. Trotz deutlicher Überlegenheit kassierten die Schweizerinnen in der 50. Minute den 2:1-Anschlusstreffer. Rimante Jonusaite, die 17-jährige Stürmerin der Litauerinnen, erwischte Gaëlle Thalmann, die zu weit vor dem Tor stand.

So wirklich um den Sieg bangen mussten die Schweizerinnen aber auch dann nicht. Jonusaites Tor war der einzige litauische Schuss aufs Gehäuse im gesamten Spiel. Und Alisha Lehmann auf Flanke von Ana-Maria Crnogorcevic (15.) und Coumba Sow nach einem Querpass von Ramona Bachmann (33.) hatten die Schweizer Auswahl zu diesem Zeitpunkt bereits mit 2 Treffern in Führung gebracht.

Den 2-Tore-Vorsprung stellte Bachmann selbst wieder her. Die eingewechselte Riola Xhemaili behielt im Strafraum am Ball die Ruhe und Übersicht und steckte auf Bachmann durch, die aus kurzer Distanz einnetzte (65.). Auch den 4. Treffer in der 2. Minute der Nachspielzeit leitete Xhemaili ein: Die Mittelfeldspielerin bediente Svenja Fölmli, ihre Teamkollegin bei Freiburg, die den Ball mit dem Aussenrist mitnahm und wuchtig einschoss. Zu diesem Zeitpunkt standen auch die Debütantinnen Stefanie da Eira und Sally Julini auf dem Feld.

Video
Fölmli mit Aussenrist-Annahme und Geschoss zum Torerfolg
Aus Sport-Clip vom 17.09.2021.
abspielen

Das 3-1-4-2 im Test

Litauen war für die Schweiz der perfekte Gegner, um die neue Formation auszuprobieren. Offensiv zeigte sich der Gast aus dem Baltikum harmlos. Logisch, bei einer Aufstellung mit 5 Verteidigerinnen und nur 1 Stürmerin.

Die Schweizerinnen agierten hingegen mit einer 3er-Kette in der Abwehr und Lia Wälti davor als Schaltzentrale. Trainer Nils Nielsen stellte im Mittelfeld ausserdem eine 4er-Kette auf, in welcher die Flügelläuferinnen Lehmann und Irina Pando nur wenig nach hinten arbeiten mussten. Im Sturm agierten Bachmann und Crnogorcevic.

Den zweiten Match der WM-Quali spielt die Frauen-Nati, die in der Tabelle nun punktgleich mit Italien und Rumänien an erster Stelle liegt, am Dienstag in Chisinau gegen die Republik Moldau (ab 18:50 Uhr live bei SRF zwei).

Video
Anstelle der litauischen ertönt in Thun die aserbaidschanische Hymne
Aus Sport-Clip vom 17.09.2021.
abspielen

SRF zwei, sportlive, 17.9.2021, 18:50 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

14 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Markus Gerber  (mark@sport)
    Traumtor Svenja Fölmli !! :- ))
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    "Peinlich" , wenn man nicht einmal weiss, welche Hymne zum jeweiligen Land gehört!
    Also hört mit diesem Unsinn endlich auf!
  • Kommentar von Hugo Hans  (Fachs&Duchs)
    An @SRF:
    Eine ausführlichere Zusammenfassung wäre sehr wünschenswert, von den ersten 3 Toren gab es nicht einmal Wiederholungen... Bitte den Frauenfussball etwas mehr pushen!!!!