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Fussball allgemein Messis Chronik der bitteren Finalniederlagen

Was mit dem Junioren-Weltmeistertitel und Olympiagold 2008 verheissungsvoll begonnen hatte, sollte nie zur grossen Liebe führen. Lionel Messi und die Seleccion: Eine Geschichte der verpassten Möglichkeiten.

Lionel Messi trottet alleine über den Platz
Legende: Allein, allein Lionel Messis Karriere im Nationalteam geht mit einer Enttäuschung zu Ende. Reuters

2005 führt Lionel Messi Argentinien zum WM-Titel bei den Junioren. 6 Treffer gelingen dem damals gut 18-jährigen Supertalent, darunter die beiden Tore beim 2:1-Finalsieg gegen Nigeria. Natürlich wird Messi zum besten Spieler des Turniers gekürt.

An der WM 2006 kommt Messi noch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinweg. Das Aus im Viertelfinal gegen Deutschland verfolgt der Angreifer von der Bank aus. Ein Jahr später ist er bei der Finalniederlage Argentiniens gegen Brasilien an der Copa America bereits ein fixer Bestandteil des Teams.

Von da an beginnt die Leidensgeschichte, die nur durch einen Höhepunkt mit einem Makel unterbrochen wird.

Eine «Hochzeit» und 4 «Todesfälle»

Sendebezug: Radio SRF 1, Morgenbulletin, 27.06.2016, 07:30 Uhr.

5 Kommentare

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  • Kommentar von peter, zuerich
    Chronik der Niederlagen - irgendwo hat der SRF Sportredaktor aber die Erfolgsabteilung von Messi vergessen. Juniorenweltmeister - Olympiasieger - WM Zweiter - was sollen das für Niederlagen sein. Die CL Siege - Spanischen Meisterschaften und Cupsiege lassen wir mal grosszügig weg - da wären nochmals 10 Titel. Ich habe das Game gesehen - ein armseliger Schiedsrichter der mind. 2 rote Karten zusätzlich für Chile hätte geben können. Kein Vergleich mit Italien - Spanien an Fairness.
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  • Kommentar von J.Torturo, Zürich
    Messi tritt zurück, niemals. Er ist erst 29 glaube ich, da kann er hoffentlich noch an 2 Copa americas, Wms mitspielen. Immer noch Zeit zu gewinnen. Ausserdem hat C. Ronaldo auch nichts gwonnen mit Portugal. Noch weniger erreicht als er.
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    1. Antwort von André Costa, Lisboa
      CR7 hat ein EM final erreicht, Portugal hat es erreicht. Sie vergleichen 10M mit 40 von Argentinien? :D
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  • Kommentar von Markus Merz, Kloten
    Penaltyschiessen ist und bleibt eine Lotterie. Ich finde es gut, dass er nun "aussetzt". Nun kann eine neue Generation die Qualifikation zur WM 2018 bestreiten und die Streithähne im Verband können sich weiter streiten. Bei der WM 2018 wird er dann wieder mitspielen. In der Zwischenzeit ist er mehr bei der Familie und kann sich erholen, da er nicht mehr so weite Reisen von Europa nach Südamerika unternehmen muss. Er ist ja auch nicht mehr 20ig. Alles richtig gemacht, Messi!
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