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5:0-Sieg im Old Trafford Angeführt von furiosem Salah: Liverpool demütigt ManUnited

0:5-Pleite, aberkanntes Tor, Pogba-Platzverweis: Der Trainerstuhl von Ole Gunnar Solskjaer wackelt mehr denn je.

Mohamed Salah gegen David de Gea.
Legende: 12 Pflichtspiele, 15 Tore Mohamed Salah ist derzeit nicht aufzuhalten. imago images

Schon vor der Heimpartie gegen den Erzrivalen hatte der zuletzt arg kritisierte ManUnited-Coach Ole Gunnar Solskjaer die Favoritenrolle dem ungeschlagenen Liverpool zugespielt. Dass sich sein Team in der 9. Premier-League-Runde 0:5 demütigen lassen würde, hatte er aber kaum befürchtet.

Naby Keita (5.) auf Zuspiel von Mohamed Salah und Diogo Jota (13.) brachten die «Reds» früh 2:0 in Front. Es folgte die grosse Salah-Show:

  • 38. Minute: Die «Red Devils» lassen Liverpool gewähren. Ein Fehler: Keita lanciert Salah, dieser trifft zum 3:0.
  • 45.: Salah zieht aus 13 Metern ab – wieder ist der Ball drin.
  • 50.: Die Pause hat dem Ägypter den Schwung nicht genommen. Nach Traumpass von Jordan Henderson schnürt er den Dreierpack.

Für ManUnited kam es noch übler: Erst wurde Cristiano Ronaldos Tor (53.) wegen Abseits aberkannt. Dann sah der zur Pause eingewechselte Paul Pogba nach übler Grätsche Rot (59.). Während Liverpool mit 21 Punkten bis auf einen Zähler zu Leader Chelsea aufschloss, dümpelt ManUnited (14 Punkte) hinter den internationalen Rängen herum.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Lars Koller  (Lasse)
    Es ist der Wahnsinn was Klopp mit Liverpool macht. Gestern hat man das wieder deutlich gesehen. Wenn man sich mit den Transferzahlen beschäftigt wird noch deutlicher wie gross Liverpool performt. ManU hat allein in den letzten 4 Jahren 250 Mio. mehr für neue Spieler ausgegeben als Liverpool, zahlen höhere Gehälter und haben nicht den Hauch einer Chance. Dazu entwickelt sich Salah unter Klopp immer mehr zum absoluten Superstar. Auch die zusammengekauften City und Chelsea müssen sich warm anziehen
    1. Antwort von Ronald Lampton  (Lampton)
      Kommt hinzu, dass Klopp sehr stark immer wieder eigener Nachwuchs integriert. Das ist auf Dauer eine absolute WinWin Situation.
  • Kommentar von Thomas Steiner  (Tom Stone)
    Ich habe mich über die Verpflichtung von Ronaldo gefreut, ganz ehrlich. Die ersten Spiele waren auch ok, er versuchte sich an England anzupassen. Das ist leider vorbei, es geht weiter wie bei Juve. Aber es leigt lange nicht nur an ihm! Im MIttelfeld kommt kein Ball an, die Angriffsauslösung aus dem eigenen Strafraum nicht Ligawürdig. Ich hoffe, Solskjaer schafft den Turnaround, er ist eine Legende beim Verein.
  • Kommentar von Ronald Lampton  (Lampton)
    Die Verpflichtung von Ronaldo war ein Fehler. Wenn man Ronaldo in der Mannschaft hat, muss man das gesamte Spiel auf ihn ausrichten. Sonst ist er wirkungslos. Aber dazu braucht es keinen Cavani, Rashford, Greenwood und Martial.
    1. Antwort von Michael Alpino  (Älpler7)
      Mit seiner Aktion gegen den Buben Curtis Jones, der vermutlich gemütlichste Fussballer im Geschäft, hat er nun auch bei mir jeglichen Kredit verspielt. Ich war zuvor unbiased, was Ronaldo anbelangt, aber diese Aktion zeigt eine Seite, welche sehr besorgniserregend ist.

      Falls Conte kommt, kann sich Ronaldo schon mal seinen Platz auf der Bank aussuchen. Da gibt es keinen Platz für einen, welcher ausser Tore nichts zum Spiel beiträgt.